Feinstoffliche Informationen – ausgerechnet in Barcodes speicherbar und elektronisch messbar?
(Teil 1/1990)
von Hans Otfried Dittmer
Überall begegnen uns heute die neuen Begleiter unseres täglichen Lebens: im Supermarkt, an Verpackung und Preisschildern von Arzneimitteln, auf Briefen, Büchern: Barcodes. – Hochzufrieden mit dem Gebrauchswert auf der einen Seite die "Logistik-Freaks", auf der anderen Seite die Warner aus den Reihen der feinstofflichen Medizin. Warum? Dem Strichmuster entströmen unkontrollierbare und negative Informationen, voran die "666", dem Synonym des "Tieres" aus der biblischen Apokalypse. Was ist da dran?
In der Tat: Den herkömmlichen EAN-Barcodes fehlt in der "feinstofflichen
Szene" nicht ohne Grund jegliche Anerkennung, im Gegenteil, ihnen wird
Negatives nachgesagt durch die berühmte "666"-Konstellation (je eine
"6" am Anfang, in der Mitte und am Ende des Codes, das sind die dünnen
Doppelstriche), über die an anderen Stellen schon ausführlich
geschrieben wurde. Obwohl es viele Barcode-Systeme gibt, hat diese "666"
durch menschliche Projektion negativen Einfluss auch auf die "666"-freien
Barcodes genommen.
Wir brauchten viel Energie, um eine wirksame radionische Sinnwandlung
durchführen zu können, zumindest bei einem "666"-freien Codesystem,
nämlich dem, das wir hier als Basissystem nutzen. Und so kamen wir
– ohne jegliche externe Hilfestellung – auf die DRS-Barcodes.
Einer der Gründe, warum wir etwa Mitte der Neunziger Jahre (Anfang
1994) nach einer zweijährigen Phase der Anregungssammlung damit begannen,
Barcodes als Informationsträger einsetzen zu wollen, ist das "Vereinte
Europa", welches einige Schwierigkeiten im Bereich homöopathischer
Arzneimittel, somit auch im Bereich zur Verfügung stehender Testpräparate,
zu versprechen schien. – Ende 1996 hörten wir dann erstmals offiziell,
dass diese Sorge berechtigt erschien, denn ein erster kleinerer Hersteller
homöopathisierter Test-Allergene rief zum Hamsterkauf seiner Produkte
auf, da er sich die erforderliche Zulassungsprozedur für jedes seiner
Allergene ganz einfach nicht leisten konnte. – Immerhin hatten wir nun
fast drei Jahre Vorsprung und gaben uns noch ein knappes weiteres Jahr,
das Verfahren zu verbessern und damit praxistauglicher zu machen.
Da alle (auch die "666"-freien) Barcodes "Felder" beinhalten, die eine
ungezügelte, ungleichmäßige, an sie gebundene feinstoffliche
Energie aussenden, der wir erst eine "Idee" aufprägen müssen
(sh. auch: Neue Homöopathie nach Erich Körbler bzw. Malcolm Rae's
Energien bzw. Informationen aus grafischer Formation, entstanden aus den
übereinander abgebildeten Drehreglereinstellungen eines analogen Radionik-Gerätes),
suchten wir einen Weg, sie zu "Formfeldern" zu programmieren.
Das scheint uns auch geglückt zu sein. In einem (noch) sehr zeitaufwendigen
Verfahren (kostendeckend für Entwicklung und Erstellung verschlang
1994 bis 1997 noch jeder einzelne diagnostisch einsetzbare Strichcode einen
höheren dreistelligen Betrag) wird der Barcode zielabhängig programmiert,
um dadurch aufnahmefähig zu werden für ein Informations-Overlay,
welches optisch fest verbunden wird mit dem Barcode.
Grob zusammengefasst funktioniert das so: Wir schaffen einen besonders
strukturierten Rahmen für den Barcode. Anschließend codieren
wir mit einer Spezialsoftware eine digitalsierte "Botschaft" feinstofflicher
Art (z. B. von Homöopathika, mit oder ohne Potenz) in einen Barcode.
Wir drucken diesen Barcode mit einer Genauigkeit von (mindestens) 1200
dpi aus, um ihn mit passendem Gerät (auf Resonanzbasis) zusätzlich
"radial" zu informieren Der so informierte pleonastische Ausdruck wird
mit nicht interpolierten 1200 dpi eingescannt und wieder ausgedruckt. Das
Ergebnis: Wir können den Code jetzt mit einem optischen Verfahren
kopieren, z. B. mit der Repro-Kamera auf eine Druckplatte, danach nicht-optisch
vervielfältigen, z. B. im Offset-Druck, und jedes einzelne so hergestellte
Exemplar besitzt die gebändigte Energie des Formfeldes und die darin
gefangene Information. – Auf diese Weise "scharfgemachte" Barcodes
können ein einziges Mal optisch kopiert werden, beispielsweise auf
eine Offset-Druckplatte oder als Fotokopie. Allerdings können nach
dem Offset-Druck die auf diese Weise abgedruckten Barcode-Exponate nicht
noch einmal optisch kopiert oder sonst irgendwie aufbereitet oder regeneriert
werden, auch in größtmöglicher Auflösung nicht, da
dann die Formfeldstruktur Oberhand gewinnt und die Verknüpfung von
"imprägniertem" Zahlencode und Barcode gelöst wird. Das Ergebnis
ist also wieder eine ungezügelte, instabile Kraft, die einen entscheidenden
Großteil an Informationen bereits im Ansatz überdeckt; im Vergleich
mit einem HiFi-Gerät: Das Hintergrundrauschen tritt in den Vordergrund
und überdeckt die gespielte Musik, also die eigentliche Information.
Aus meinem in Kürze erscheinenden Buch ("DRS-Barcodes – Speicherung
feinstofflicher Informationen", enthält knapp 400 Spezial-Barcodes)
jedoch, welches mittels Offset-Druck hergestellt wurde, können derartige
Barcodes direkt mit dem "DRS-Barcode-Block" (speziell von SVESA für
dieses Projekt hergestellt und vertrieben, und nicht teurer als eine gute
Messing-Messspitze) eingelesen und weiterverarbeitet werden. Mit der
D-Methode (oder auch EAV, Vegatest) können in der Anordnung der Abbildung
1 praktisch Resonanzen direkt aus dem Buch gemessen werden. Sollte
nach der Weiterverarbeitung durch MORA-Gerät oder Biostrahler auf
dieser anderen Ebene wieder ein optisches Verbindungsteil (z. B. Lichtwellenleiter)
vorkommen, macht das diesmal nichts aus, da das starre Korsett des Formfeldes
inzwischen gewissermaßen abgestreift und nur noch die Information
relevant ist. – Sensible (nicht unbedingt sensitive) Menschen können
die Aussendung des speziellen Barcodes fühlen, indem sie z. B. den
kleinen Finger darauf legen. Das kann bereits zu einer Beeinflussung führen;
obwohl bekannte Resonanztherapeuten meinen, dass sonst übliche,
als passend gefundene Testampullen sofort auch zur Therapie eingesetzt
werden können bzw. mit bioenergetischen Resonanzgeräten übertragen
werden können, möchte ich hier folgendes ganz deutlich machen:
Sämtliche Barcode-Informationen dieses Buches sind keine "Arzneimittel",
die zur Verwendung am oder im menschlichen Körper bestimmt sind, sondern
mathematisch-physikalisch spezifizierte Codes, die über das Formfeld
– im Sinne einer Hertz'schen Schwingung und durch herkömmliche Messgeräte
nicht differenzierbar – abgegeben werden.

Zur Grundkonditionierung enthält die Sammlung Blutgruppen + Rhesusfaktor, darüber hinaus Basis-Barcodes (Affirmationen), Elemente und Ayurvedisches, Das Futhark (Runen), "Homöopathische Haus-Apotheken" (je eine in C und LM, der komplette Organ-Testsatz aus dem Basisband zur D-Methode), Schüßler Salze, Bach-Blüten, auch die Zusatzblüten aus dem anglo-amerikanischen Raum, Meridian-Barcodes (Chinesische und Meridiane nach Voll, Meridian-Filter-Barcodes), Optimale Therapierichtungen (zur Testung des bestmöglichen Therapieansatzes, von Akupunktur bis Wasseranwendung, insgesamt 50). Der Clou aber für den Therapeuten: Zwei Barcode-Felder sind so vorbereitet, dass SIE mit Ihrem vorhandenen Biostrahler, Radionik- oder MORA-Gerät Ihre eigenen Daten eingeben und sofort testen können, ob SIE die Krankheit des Patienten überhaupt lindern oder gar heilen können. Kombinieren Sie das mit den 50 Therapie-Barcodes, so können Sie Ihre Therapien weiter vervollkommnen – oder frühzeitig an wahrscheinlich geeignetere Fachtherapeuten überweisen ... Aus einem weiteren Barcode-Paar können Sie die Frage ableiten, ob die Krankheit überhaupt heilbar ist, und ob die Krankheit bei diesem Patienten heilbar ist, was nicht dasselbe bedeuten muss!

Die speziellen, hier DRS-Barcodes erfüllen im Prinzip die Aufgabe
von herkömmlichen Testsätzen, sind jedoch frei von Verfallsdaten.
Sie können die Codes diagnostisch in zweierlei Arten benutzen:
Als Direkt-Messmöglichkeit (der DRS-Barcode-Block liegt im Buch auf dem ausgewählten Barcode, während Sie messen, wobei eine 100%ige Abdeckung nicht erforderlich ist, siehe Abbildung 2).
Als Messmöglichkeit über eine Zwischenkopie, z. B. über eine Ampulle mit physiologischer Kochsalzlösung oder Globuli. Die so erstellten Zwischenkopien können wie "herkömmliche" Exponate der Schwingungsmedizin genutzt werden, also zur Erzeugung von Resonanzen, zur weiteren Übertragung, aber auch zur Archivierung.
Wenn sämtliche Übertragungsschritte richtig durchgeführt werden, sind am Ende hochwertige Informationsträger greifbar, die gute und sichere Diagnostik ermöglichen und unterstützen.
1997 erschienen in der "Radionik-Information".
Literatur:
Dittmer: D-Methode – Aufbau-Seminar II für Elektronische
Diagnostik: Manuelle Kraftübertragung und Radionik, Gieselwerder 1998
(ISBN 3-88297- 603-9)
Dittmer: DRS-Barcodes – Speicherung feinstofflicher Informationen
im Formfeld, Gieselwerder 1997 (Reststücke hier erhältlich.)
DRS-Barcode-Block:
SVESA GmbH, Ötztaler Straße 7, 81373 München,
Tel. 089-7692462
PS. Seit 1998 existiert eine weitere (nichtmetallische) Lösung zur Aufnahme der Informationen;
Info bei BBH, Hedeskovvej 56, DK-8520 Lystrup
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