BioWave – ein neuer Stern am Biofeedback-Himmel?
Software und Biosensor machen den PC zur Biokybernetik-Maschine
von Hans Otfried Dittmer
Aus dieser Beschreibung sehen wir, was BioWave® sein möchte,
nämlich eigentlich ein Hilfsmittel für den „Endabnehmer“, den
eigenverantwortlichen Patienten, dem es mit dieser Software recht einfach
gemacht wird, noch eine „zusätzliche Meinung“ zu hören, warum
er nun diese oder jene Probleme mit seiner Gesundheit hat.
Um das richtige Druckverhalten lernen zu können, gibt es eine Übungssektion,
in der jeweils zehn Leertests durchgeführt werden, deren Ergebnisse
identisch aussehen sollten, um einen effektiven Testverlauf herbeizuführen.
Jede Testkurve kann angeklickt werden, um sie kommentieren zu lassen; nachfolgend
der Kurvenverlauf eines Anfängers.
Dieses Biofeedback-Programm funktioniert! Wir haben das mit verschiedenen
anderen Testmethoden gegengeprüft. Solange identische Grundvoraussetzungen
vorherrschen, können identische Ergebnisse erreicht werden. Wird ein
Test nach frühestens drei Tagen wiederholt (z. B. bei Lebensmittel-Unverträglichkeiten)
so können tagesformbedingte Unverträglichkeiten sehr gut gegen
tatsächliche Allergien abgegrenzt werden.
Von Tests der Reproduzierbarkeit der Ergebnisse am selben Tag sollte
der „Endabnehmer“ absehen, für den Therapeuten jedoch ergeben sich
vielfältige Möglichkeiten, da der Proband durch das 1,4 Sekunden
lang auf ihn abgegebene Frequenzspektrum gewissermaßen „antherapiert“
wird, so dass sich bei einem sofort und erneut durchgeführten
Test weitere Stufen und Kausalzusammenhänge manifestieren können,
beispielsweise Kreuzallergien. – Im Zusammenspiel mit anderen Gerätschaften
könnten sich neben diagnostischen auch Potentiale der Soforttherapie
auftun. Aber auch das „Loopen“ der akustischen Information kann so zur
effektiven Therapiemöglichkeit wachsen.
Noch ein Hinweis zum Schluss: Da BioWave® (am 2. Januar 2000
ausgezeichnet mit dem „Wheel of Life Award“) während der Tests von
der CD-ROM bzw. von der Festplatte nachlädt, kann es – bei lauten
Laufwerkgeräuschen – notwendig werden, einen Kopfhörer an den
Ausgang der Soundkarte anzuschließen, da die Frequenzpakete sich
sehr leicht mit Fremdgeräuschen mischen und die eine oder andere Fehlmessung
zu beobachten war.
Diese Kurzbeschreibung kann nur einen ersten Einblick bieten...
Bisher
mal aufgerufen.
»Erfahren Sie welchen Einfluss Lebensmittel, Lebensmittel
- Zusatzstoffe, Pollen, Schimmelpilze, Insektengifte, Tierhaare und die
häufigsten Allergene auf Ihre Gesundheit haben! Erkennen Sie wie Ihr
Darmmilieu durch Hefepilze, tierische Eiweiße oder eine Übersäuerung
beeinflusst wird! Finden Sie wieder zurück zu Ihrer Lebensfreude und
Gesundheit, durch eine Ernährung die Ihrer Konstitution und jeweiligen
Lebenssituation angepasst ist!
BioWave ist Hilfe zur Selbsthilfe! BioWave zeigt Ihnen wie Sie Belastungen
frühzeitig erkennen und aufheben können. BioWave gibt Ihnen das
Wissen an die Hand, was sie selbst zur Unterstützung Ihrer Heilbehandlung
beitragen können - und da es Ihre Gesundheit ist, auch beitragen sollten.
BioWave ersetzt keine vorhandenen medizinischen Diagnoseverfahren. Es ergänzt
diese jedoch um die Möglichkeit eines individuellen und persönlichen
Testverfahrens, das sie mit Hilfe ihres Personal Computers nutzen können
- in aller Ruhe und Zuhause.«
Also registriert der Rechner Abweichungen vom Durchschnitt aller Testergebnisse.
Zur Verifizierung werden in diesem Fall automatisch Leermessungen nachgeschoben.
Das Ergebnis wird nach jedem Test in übersichtlichen Diagrammen dargestellt
und obligatorisch abgespeichert. Auffällige Messergebnisse werden
rot markiert. Die nachfolgende Abbildung zeigt die Vielfalt der Testmöglichkeiten.
Die Liefereinheit besteht aus einer CD-ROM und einem Formstück
aus Silikon, welches in seiner Formgebung an einen Joystick erinnert und
„Biosensor“ genannt wird. In diesem Biosensor, der sinnigerweise an den
Joystickport der Soundkarte angeschlossen wird (also: keine Veränderungen
am PC notwendig) sind elektronische Elemente vergossen, die auf Druck (bzw.
Streckung des Formteiles) reagieren. Und diese Daten an den PC weitergeben.
Der Biosensor wird in der Hand gehalten.
Und so funktioniert der Test: Während die Testfrequenzen auf den
Probanden abgegeben werden, muss ein Druck von etwa 70% der Kraft
auf den Sensor abgegeben werden. Nach kinesiologischen Gesichtspunkten
kann jedoch bei Frequenzen, die mit dem Probanden in Resonanz gehen,
der Druck stärker ausgeübt werden, als es die Testperson empfindet.


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