Diagnostik von BSE und CJK
„Einfache“ Feststellung durch Nosoden-Generator
von Hans Otfried Dittmer
Es ist verblüffend: Der Frühling 1996 ist vergangen, und nach
dem „Riesen-Aufschrei“ sämtlicher Medien scheint dieses Thema nun
uninteressant geworden zu sein. Phlegma tritt ein.
Im Februar 1996 habe ich den ersten Patienten in meiner Praxis gehabt,
der – auf eigenen Wunsch – wissen wollte, ob er denn schon – berufsbedingt
– „rinderwahnsinnig“ sei. Zwar hatte ich schon seit langem die Möglichkeit,
eine BSE-„Belastung“ am Menschen einfach und binnen Sekunden zu diagnostizieren,
doch die Beschwichtigungen seitens der Bonner Regierung trugen dazu bei,
dem Problem nicht die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die es eigentlich
verdiente: Es ging – wieder einmal – nicht um den Menschen, sondern um
Wirtschaft, Europa und die Arbeitsplätze, möglicherweise auch
um die „beeinflussten“ Aussagen unterbezahlter oder projektzuschussabhängiger
Wissenschaftler...
Wie sich die „Bovine spongiforme encephalopathia“ (BSE) und die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit
(CJK) manifestieren, wissen Sie meist nur aus der Fachpresse oder aus den
einigen wenigen Zeilen im Pschyrembel. Damit müssen wir uns nicht
aufhalten.
Sie wissen weiterhin, dass seit einigen Jahren Vermutungen laut
werden, die besagen, dass es verblüffende Parallelen zwischen
BSE und CJK geben soll. Neuerdings sogar gibt es „vorlaute“ Wissenschaftler,
die auch die Alzheimer-Krankheit (AK) in die Nähe von BSE rücken.
Sind es bei CJK noch 0,2 Fälle pro 100.000 Einwohner und Jahr, so
spricht man bei AK schon von einer Konzentration von über 100 Fällen,
ebenfalls auf 100.000 Einwohner, Tendenz steigend.
Bei BSE und CJK soll eine „Slow-Virus“-Infektion mit einer Inkubationszeit
von 10 bis 20 Jahren auslösend sein. Während bei AK in den letzten
Jahren immer wieder als Ursachen – zu welchem Zweck es gerade gebraucht
wurde – Aluminium- (aus Antazida), Quecksilber- (z. B. aus Plomben und
aus bäuerlicher [inzwischen verbotener] „Saatgutveredelung“) sonstige
Schwermetall-Ablagerungen, Metall-Defizite bzw. -Oxidation oder Vererbbarkeit
(da innerhalb Familien AK öfters auftrat) angegeben wurden, so nimmt
man heute auch hier zaghaft eine Infektion durch Slow-Viren an. Die zur
Debatte stehenden Slow-Viren sind eigentlich gar keine Viren oder Viroide
im herkömmlichen Sinne, sondern werden eher zu den Prionen (infektiöse
Eiweißpartikel) gerechnet. Entscheidend für den Verlauf soll
dabei die Menge aufgenommenen infektiösen Materiales sein und der
Zuzstand des Abwehrsystemes. Ganz wagemutige Wissenschaftler lehnen sich
sehr weit zum Fenster hinaus: Multiple Sklerose, amyotrophische Lateralsklerose,
die Pick-Krankheit, Kuru oder das Gerstmann-Sträußler-Syndrom
und einige andere Erkrankungen werden ins Licht desselben Formenkreises
gezerrt. Nicht ohne Grund: Denn immer weiter steigen die Zahlen von der
Schulmedizin als Alzheimer diagnostizierter Fälle, die von der ersten
Auffälligkeit bis ad exitum oft noch nicht einmal zehn oder zwölf
Monate benötigen; volle Alzheimer-Symptomatik bei dramatisch verkürztem
Verlauf!
Wir werden abwarten müssen – oder aktiv in die Forschung mit einsteigen.
Das können wir auch mit der sogenannten D-Methode zur Diagnostik,
die Sie schon aus einer Anzahl meiner Aufsätze kennen, dem Nosoden-Generator
MEDEA-7-Orgon-Schwingungspotenzierer und dem Creutzfeldt-Jakob-Speichermedium
SK 6.
Mit diesem Nosoden-Generator können Sie jede denkbare Nosode als
elektromagnetische Information abrufen, und dies, lange bevor das starre
deutsche Arzneimittelrecht es den Homöopathika-Herstellern ermöglicht,
die entsprechende Mess-Nosodenampulle auf den Markt zu bringen (bei
der CJK-Nosode wird es wahrscheinlich noch Jahre dauern, bis man definitiv
weiß, ob die Verfahren der Nosodenherstellung ausreichen, die unmittelbare
Infektiosität auszuschalten). Eine elektromagnetische Schwingung ist
bekanntlich nicht infektiös. – Damit Sie jetzt schon zweifelsfrei
diagnostizieren können, gebe ich die entsprechenden Nosoden-Einstellungen,
teilweise bevor sie im jährlich erscheinenden, schon jetzt etwa 6000
Schwingungsmuster umfassenden Handbuch veröffentlicht wurden, hier
bekannt (autorisiert vom Hersteller):
| Alzheimer Krankheit | 6-8-6-9-2-8-10 |
| Creutzfeldt-Jakob-Krankheit
oder BSE (identisch!) |
6-5-4-5-4-4-5
7-4,5-4,5-3,5-4,5-4-5 7-4-5-4-5-4-4 6-5-5,5-4,5-4-4,5-4 5-5-8,5-8-8-3-2 (letztere Schwingung 4-fach „potenzieren“) |
| Gerstmann-Sträussler-Syndrom | 7-9-7-9,5-9,5-3-0 |
| Kuru-Krankheit | 2-8-7-6-6,5-1-1 |
| Lateralsklerose, amyotrophische | 5,5-5,5-6-5-5-5-5 |
| Multiple Sklerose | 10-9-4-6-8-6-8 |
| Pick-Hirnatrophie | 7-9-4-1,5-8-8-3 |
| Prionen, infektiöse | 0-2-8-7-3-1,5-7
2,5-8,5-8-8-7-3-3,5 |
| Slow Virus | 6-6,5-8-4-7-7-9,5 |
| Viroide | 4-2-9-5-5,5-8-3 |
Jene Indikationen, bei denen mehrere Einstellkombinationen angegeben
sind, werden nacheinander in ein und dasselbe Trägermedium eingestrahlt,
und zwar in der angegebenen Reihenfolge.
Das Speichermedium SK 6 (s. o.) ermöglicht dem Nichtbesitzer des
benötigten Nosodengenerators die Diagnostik der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit
respektive der erfolgten Erregeraufnahme bzw. die Resonanzbehandlung in
Verbindung mit beispielsweise einem MORA-, BICOM- oder A-B-A-S-Gerät.
Werden Sie bei oben genannten Schwingungen fündig, so gehört
es sich einfach, diese Resonanz zusätzlich mit herkömmlicher
Diagnostik abzuklären.
Die mittels Resonanzdiagnostik (D-Methode) ermittelten Schwingungsmuster
können – wie immer – auch zur Behandlung herangezogen werden, aufmoduliert
auf NaCl 0,9% zur Injektion, als „bioenergetisches Nahrungsergänzungsmittel“
(BEN), in Verbindung mit einem sehr breitbandigen (mindestens bis 200 kHz)
beliebigen Bioresonanzgerät oder dem MEDEA-7-Orgonstrahler.
Hinreichende Erfahrungen liegen noch nicht vor. Wenn jedoch Vergleiche
mit der resonanztechnischen Behandlung von Epstein-Barr-Viren zulässig
sind, so ist auf jeden Fall zumindest mit einer teilweisen Inaktivierung
und verzögerten Progredienz zu rechnen.
Übrigens, neu im Gespräch: Die Pro-Rindfleisch-Lobby ließ verbreiten, dass BSE eigentlich eine ZNS-Reaktion von Rindern auf ein besonderes aggressives Insektizid ist, welches nur in England und in der Schweiz (aha!) zugelassen sei...
Quellennachweis
Dittmer D-Methode – Einsteiger-Seminar für
Elektronische Diagnostik (Basisband), Gieselwerder 1995 (überarbeitete Neuausgabe hier)
Dittmer Die D-Methode (Teil 2, ZS Naturheilpraxis
2/94)
Verwendetes Equipment
Orgon-Schwingungspotenzierer, Orgon-Strahler, SK-6
Herbert & Breves BIOAKTIV GmbH, Am Neugraben
10, D-91598 Colmberg
SVESA 1015 (Messgerät für die D-Methode),
Spezial-Messspitze, SVESA GmbH, Ötztalerstr. 7, D-81373
München
Erschienen 1997 in der Zeitschrift Naturheilpraxis:
http://www.pflaum.de
Bisher mal aufgerufen.




