Speicherung biokybernetischer und radionischer Prozesse
Dauerhafte Archivierung von Frequenzmustern und „Raten“
von Hans Otfried Dittmer
Zwar fand ich diese wichtige Möglichkeit im Nachbarland Dänemark,
doch im Zuge des „vereinigten Europa“ dürfte das keine wirkliche Barriere
darstellen. Auch die Lieferzeiten halten sich mit durchschnittlich vier
oder fünf Tagen sehr in Grenzen. Interessanterweise dauert ein Päckchen
von Deutschland nach Dänemark meist länger als umgekehrt – aber
das nur am Rande.
Bis 1995 wusste ich nicht, dass es in Dänemark so etwas
wie Heilpraktiker, also nicht approbierte Heiler, gibt. Also sah ich bis
dahin auch keine Veranlassung, diesen Teil Europas auf alternativmedizinische
Hersteller etc. zu untersuchen. 1995 meldete sich jedoch die dänische
Firma BAY BIO HZ (Leiter: Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. Per Bay) bei mir: Sie
hatte Fragen zu einem meiner Bücher. BAY BIO HZ (BBH) befasst
sich mit der Entwicklung „kleiner, aber feiner“ Praxishelfer (Biostrahlern,
Wellengeneratoren, Bipolar-Mixern), darunter auch Speichermedien, die sowohl
im elektronischen Bioresonanzgerät (MORA, BICOM) als auch im Zusammenhang
mit Orgonstrahlern exzellente Dienste leisten.
Warum benötigen wir solche Speichermedien?
Nun, wenn wir bisher irgendwelche Schwingungen, die von Resonanztherapie-Geräten
jeglicher Art produziert wurden, auf neutrale Medien (NaCl 0,9%, Globuli,
Wasser-Äthanol-Mischungen, Steine, Alufolie etc.) aufgebracht haben,
so waren wir – oft ohne es zu wissen – sehr eingeschränkt in unseren
Möglichkeiten:
1. Menge: Auf einem Globulus können wir etwa 150.000 (Sinus-)
Frequenzen abspeichern. Diese Menge klingt sehr beeindruckend. Wenn man
jedoch berücksichtigt, dass eine Brennessel (als Phytotherapeutikum)
zur „Grundidentifikation“ ein Wellen-Konglomerat von knapp 17.000 Frequenzen
abgibt, der menschliche Organismus jeoch ein Vielfaches davon, so schmilzt
die stolze Kapazität sehr schnell dahin. Das genannte Wellen-Konglomerat
wird übrigens in der Literatur „Frequenzmuster“ oder „Schwingungsmuster“
genannt und steht für die Kurvenform, die aus der Addition der Einzelfrequenzen
entsteht. Es entspricht als Speichereinheit etwa der Radionik-Rate, die
jedoch vollkommen anders geartet ist und eher eine „Adresse“ darstellt.
Diese Sichtweise lässt erahnen, dass auf einem Globulus
keine 10 Pflanzen-Äquivalente oder die Frequenzen eines menschlichen
Organismus vollständig abspeicherbar sind. Und dennoch wird dies täglich
in den Praxen deutscher Alternativ-Mediziner versucht.
2. Frequenzbereich: Die MORA- oder BICOM-Therapeuten interessiert es
nicht, denn ihre Geräte decken lediglich einen Frequenzbereich bis
etwa 200.000 Hertz ab: Wasser oder wässrige Medien sind lediglich
speicherfähig bis 1.000.000 Hertz, das wissen wir z. B. durch die
Forschungen von Dipl.-Ing. Erich Rasche oder Dr. rer. nat. Wolfgang Ludwig.
Wenn wir Übertragungen mit Biostrahlern machen oder über die
Spezial-Emitter des Indumed-Gerätes mit seinem Oberwellen-Anteil bis
hin zu 10 MHz, so haben wir einen ähnlichen Effekt, als wollten wir
den breiten Frequenzbereich einer Audio-CD auf einer einfachen Ferro-Tonband-Kassette
aufnehmen. Hören wir nur die Tonbandkassette, werden wir ganz zufrieden
sein. Testen wir jedoch die CD dagegen, so fällt uns auf, dass
der Kassette doch einiges fehlt, nämlich Brillianz, der Obertonanteil.
Und darin verbergen sich wichtige – in unserem Beispiel – Audio-Informationen.
Da ich dieses Manko herkömmlicher Speichermedien (NaCl-Ampullen,
Globuli etc.) in Frequenzbereich oder Kapazität sehr bedauert habe,
da die Oberwellen menschlicher Wellen-Emissionen zumindest im Megahertzbereich,
wenn nicht sogar im Giga- oder Terahertzbereich angesiedelt sind, kam mir
die Forschungsarbeit von BBH über die mittlerweise auch in Deutschland
patentamtlich registrierten Massenspeicher sehr zu Pass.
Die Röhrchen aus Glas sehen von außen so aus, als hätte
jemand seinen Sandkasten dort eingefüllt. In den Sand eingebettet
sind verschiedenartige Magnetfolien, die nach einem bestimmten „Ritual“
vorformatiert und anschließend energetisch gereinigt sind. Ebenso
soll der verwendete „Ozeansand“ nach einem bestimmten Muster vorbehandelt
sein. In ihm sollen bestimmte Informationen zum „Daten-Handling“ gespeichert
sein. Ob und welche Informationen das sein sollen, kann ich nicht sagen.
Jedenfalls wurden diese Datenspeicher ursprünglich für die
reinen elektronischen Biokybernetik-Geräte wie MORA, BICOM, A-B-A-S
etc. entwickelt. Der kleinste Speicher, „Super-Store“, soll bei bester
Trennfähigkeit der Frequenzen voneinander (Expandereffekt) eine Kapazität
von 80 Millionen Einzelfrequenzen haben, könnte also über 4700
Mal Grundinformationen wie die der Brennessel speichern. Der mittlere,
der „Transceiver“, bringt ein Volumen für 500 Millionen Einzelfrequenzen
und eignet sich somit überdurchschnittlich gut für die Archivierung
elektromagnetischer Abbilder menschlicher vitaler Funktionen (oder deren
Invertierungen. Und der stärkste, der „Power-Transceiver“, hat eine
Aufnahmekapazität von 700 Millionen Einzelfrequenzen. Letzterer hat
zwar eine geringere Speicherkapazität an Raten, im Gegensatz zum „Transceiver“,
verfügt aber (nach Programmierung) über eine in noch mehr als
drei Metern Abstand zum Probanden messbare Aktivität, was ihn
für die „substraktive Synthese“ (1996 von D-ReSearch entwickeltes
Therapieverfahren in Verbindung mit den Power-Transceivern) ohne weitere
Geräte oder Hilfsmittel prädestiniert. Bevor der „Power-Transceiver“
mit irgendwelchen (passenden) Informationen bestückt wird, verhält
er sich vollkommen neutral; nach der Speicherung kann man ihn hintun, wo
man will, er beeinflusst jede weitere Messung, warum seine Programmierung
immer am Schluss einer Sitzung erfolgen sollte.
Sicherlich sind die einzeln handgefertigten Massenspeicher nicht so
billig wie NaCl-Ampullen, unarzneiliche Globuli oder die häufiger
werdenden Magnetkarten, haben jedoch nicht deren Nachteile. Solange BBH
noch keinen deutschen Vertrieb hat, kann man sich von aus Dänemark
direkt ein Test-Set schicken lassen (440 Dänische Kronen als Euroscheck
beilegen).
In meiner Praxis verwende ich die BBH-Speicher zusätzlich und
im speziellen Fall, wenn es auf hohe Kapazitäten und/oder Frequenzbereiche
ankommt, beispielsweise als „Momentaufnahme“ beim MS-Patienten vor seiner
ersten Behandlung bei uns, denn so können wir den Behandlungsverlauf
durch Direkt- oder Invers-Resonanz recht gut kontrollieren. So steht eigentlich
therapeutischer Kreativität ein weiteres Türchen offen...
Literatur
Dittmer D-Methode – Einsteiger-Seminar für
Elektronische Diagnostik Basisband, Gieselwerder 1995 (Überarbeitete Neuauflage hier)
Verwendetes Equipment
Speichermedien Super-Store, Transceiver, Power-Transceiver:
BAY BIO HZ, Hedeskovvej 56, DK-8520 Lystrup, Telefax 045-86228130
SVESA 1015 (Messgerät für die D-Methode),
Spezial-Messspitze:
SVESA GmbH, Ötztalerstr. 7, D-81373 München
Außerdem: diverse Orgon-/Biostrahler, MORA-Standard, MORA-Super, Indumed, A-B-A-S
Erschienen 1997 in der Zeitschrift Naturheilpraxis: http://www.pflaum.de
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