Die D-Methode - Radiästhesie ohne Pendel oder Wünschelrute

(Teil 1/1990)

von Hans Otfried Dittmer

Dass große Industrieunternehmen zur Findung eines eigenen Brunnens zuweilen Rutengänger beauftragen, hat sicher seinen Grund. Dass Ruten- oder Pendelpraktiker aus Reihen der Ärzte- und Heilpraktikerschaft mit ihrer Kunst Gesundheitsstörungen und die Ursache dafür nicht nur finden und lokalisieren, sondern auch erfolgreich therapieren, muss (MUSS!) einen plausiblen Grund haben.
Nicht alles kann mit Zufall, Intuition, Trickserei oder psychologischer Beeinflussung des Patienten abgetan werden.
Nach Auswertung der Radiästhesie-Untersuchungsreihen der Münchner Universitätsprofessoren Betz und König wird eine Existenz von "Erdstrahlen" oder "Erdwellen" auch von Skeptikern für ein wenig möglicher gehalten werden müssen.
Selbstverständlich werden die größten Skeptiker, die Verfechter der Morgensternschen These ("...weil nicht sein kann, was nicht sein darf") ein Fachgremium bemühen, zwecks Wiederherstellung des angekratzten Weltbildes. Das Fachgremium wird - wie in solchen Fällen üblich - wahrscheinlich zu mindestens zwei Dritteln mit Berufsillusionisten besetzt sein....
Wie dem auch sei: Dem Naturheilkundigen ist nun einmal ein anderes Wissenschaftsbild zu eigen.
Mir war es immer ein Rätsel, wie die Koryphäen der Radiästhesie, z. B. Ingenieur Paul Schmidt oder Dr. Bruce Copen, über Jahrzehnte von den von ihnen entwickelten Hilfsmitteln und Apparaten leben konnten, wenn nichts und rein gar nichts "dran" sein soll.
Vor einigen Jahren begann ich dann, übrigens auf Empfehlung des Kollegen W. Theegarten, mit den ersten Pendelversuchen.
Trotz intensiver Übung, auch mit entsprechender  Literatur, brachte ich jedoch keine gut verwertbaren Ergebnisse zustande. Es ist wohl wie beim Klavierspielen: Ein ummusikalischer Mensch wird - trotz verbissenen Übens - keine Sonate in überzeugender Qualität wiedergeben können.
Nun, dadurch, dass ich nicht pendeln kann, kam ich keinesfalls auf die Idee, mich al "aufgeklärten Menschen", als den Normpegel zu betrachten, und die "anderen", die (vorgeben), es (zu) können, als Betrüger Scharlatane, obskure Geheimbündler, Teufelswerkzeuge oder okkulte Spinner abzutun. Die "Trauben waren nicht sauer", weil unerreichbar. Im Gegenteil! Es musste ein anderes Verfahren gefunden werden; am besten eine Technik, die schon existierte und nur mit der Radiästhesie verknüpft werden musste...
 

Das Sanomed

Die meisten Autoren von Literatur über Pendeln und Muten (= Rutengehen) geben für das Ausschlagen ihrer Instrumente als Ursache eine Resonanzenergie an. Das bedeutet, dass "Störwelle" zunächst mit dem Radiästhesisten in "Korrespondenz" tritt, der dann durch unbewusste und sehr feine Muskelbewegungen sein Instrument in Bewegung setzt. Pendel oder Rute sind also keine Messgeräte, sondern der Anwender ist "Antenne und Messgerät zugleich", das Instrument fungiert lediglich als Indikator. Ähnlich dem Drehspulinstrument bei der Elektroakupunktur nach Voll (EAV), der bioelektrischen Funktionsdiagnostik (BFD) und der hieraus weiterentwickelten VEGA-Testmethode.
Und fast ohne es zu bemerken, sind wir bei anderen Resonanzverfahren gelangt, die alle eines gemeinsam haben, nämlich ein "Korrespondenz" mit Messwertveränderungen zu quittieren.
Es galt nun zunächst, eine Verbindung zwischen diesem Resonanzverfahren und der Radiästhesie zu finden.
Es wurde also ein radiästhetisches Spezialgerät angeschafft, das Sanomed (Rayonex, Lennestadt). Das Sanomed ist, nach Angaben seines Erfinders, Paul Schmidt, ein Wellengenerator, der Grundwellen von 0,1 bis 100 Hz produziert. Über jeder Grundfrequenz stehen Überwellen im Abstand des Multiplikators 10 bis in den Gigahertzbereich hinein, evtl. auch noch höher. Über der Grundwelle von z. B. 6 Hz stehen also Oberwellen von 60 Hz, 600 Hz, 6000 Hz (= 6 kHz) usw. Die Wellen werden -nach geltenden physikalischen Begriffen - "energielos" erzeugt, d. h. ohne Zufuhr von Energie aus Batterie oder Netz.
Das Sanomed schöpft seine notwendige Energie aus dem Spannungsfeld, welches zwischen Erde und Kosmos herrscht. Der eingebaute Akkumulator versorgt ausschließlich das Flüssigkristall-Anzeigedisplay, welches die gerade eingestellte Grundwelle auf ein Zehntel genau angibt.
Der Wellenaustritt besteht aus Messing. In seiner Mitte sitzt eine Büschelsteckerbuchse zum Anschluss von Elektroden zur Punkt- oder Flächenbehandlung über Labor-Messkabel. Daraus muss gefolgert werden, dass es sich bei diesen Energien um solche handelt, die über ein Kabel "kanalisierbar" sind.
Das Herz des Geräts besteht aus dem Wellenerzeuger, welcher aus speziellen Materialien gefertigt wurde und, einem Drehkondensator ähnlich, mit dem ein Rundfunkgerät auf den Senderempfang abgestimmt wird, über ein Feingetriebe eingestellt werden kann. Das Gerät lässt sich nur abschalten, wenn es auf die Seite gelegt wird, also aus dem kosmisch-terrestrischen Spannungsfeld gedreht wird.
Negative Wellen werden erzeugt, sobald das Sanomed mittels beigefügten Standfußes "auf den Kopf gestellt" wird. Eine Aussendetätigkeit ist nur zu beobachten, wenn lebendes Gewebe vor den Wellenaustritt (oder an eine angeschlossene Elektrode) gebracht wird und gleichzeitig eine passende Frequenz, mit der das Zellgewebe in Resonanz treten kann, eingestellt ist.
 

Sanomed und Radiästhesie

Gehen wir einmal davon aus, dass es stimmt, was viele Rutengänger behaupten. Danach ist der Mensch einem vielfältigen Wellenbombardement zu jeder Stunde und Minute ausgesetzt, nicht nur z. B. Frequenzen aus dem Stromnetz (50 Hz) und Funkwellen jeglicher Art usw., sondern auch den sogenannten Erdstrahlen. Nehmen wir weiter an, dass bestimmte Frequenzen im Menschen, und das kann sehr unterschiedlich sein, ebenso bestimmte "Rezeptoren" ansprechen und zum Mitschwingen bringen - ähnlich einer Klavierseite, gestimmt auf den Kammerton a (440 Hz), auf die eine von außen kommende exakte Hörschallfrequenz von ebenfalls 440 Hz trifft.
Eine immer wieder intensiv auftreffende Welle würde den entsprechenden "Rezeptor" in immer stärkere Resonanzschwingung versetzen, so dass die "Symphonie der Frequenzen" durch das Durchklingen eines Tons und Überlagerungen empfindlich gestört wird.
Das Sanomed als Wellengenerator kann nun seinerseits mit dem Organismus in Resonanz treten. Beispiel: Ein Patient, dessen "eingebaute Klaviersaite" noch immer nachschwingt, wird dem Sanomed gegenübergesetzt.
Mittels Drehreglers und (normalerweise) Wünschelrute oder Pendel wird nun die Resonanzfrequenz festgelegt. Angenommen, unsere Rute gerät bei 50 Hz Grundwelle in Schwingung, so liegt der Verdacht nahe, dass unser Patient besonders auf die elektromagnetischen 50-Hz-Impulse aus dem Stromnetz reagiert. Wir blättern in den "Wellenwerten" (Handbuch zum Sanomed) nach und finden: 50 Hz - Minderversorgung des Blutes mit Sauerstoff.

Unser Patient wird also leicht ermüdbar und leistungsschwach sein. Möglicherweise neigt er zu (Herz-) Beklemmung, vielleicht sind auch schon andere Symptome und Folgesymptome des Sauerstoffmangels feststellbar. So einfach kann also per Radiästhesie werden - wenn man pendelfähig ist....
 

Geopathogene Belastung und Vega-Test

Beruhend auf empirischen Untersuchungen können seit einigen Jahren auch mit der Vega-Testmethode geopathogene und elektromagnetische Belastungen per Testpräperat festgestellt werden. Das ist ebenso einfach wie die gesamte Vega-Testmethode (einer Fortentwicklung der BFD), bei der praktisch nur noch ein Terminalpunkt (= All 1) zur Messung herangezogen wird. Anstatt die Werte aller Meridian-Endpunkte sowie die ersten drei bis vier Sprossen zu ermitteln, wird einzig "All 1" gemessen, unter Einbeziehung der verschiedensten Test- und Filterpräparate wie beim bekannten Medikamententest. Noch einfacher aber müsste es mit dem Sanomed sein, das hier über Display gleich die entsprechende Grundfrequenz angezeigt wird - theoretisch.
 

Messanordnung

Ganz analog zu sämtlichen anderen Messanordnungen der BFD sind wir folgendermaßen vorgegangen:

    1. Sanomed-Büschelsteckerausgang an Patientengriffelektrode (je nach Gerät: Silber oder Messing).
     
    2. Die Griffelektrode wird mit dem (von Gerät zu Gerät leider unterschiedlich) schwarzen Eingang des Messgeräts verbunden bzw. mit dem Büschel- oder Bananenstecker, der neben dem Messgriffel aus dem Gerät herausgeführt ist.

    3. Gemäß der Vega-Testmethode benutzen wir für den Messvorgang nur Allergie 1,
    bei Frauen an der linken Hand, bei den Männern an der rechten Hand. Die Griffelektrode wird jeweils in der anderen Hand gehalten. Die Messtechnik wurde komplett von der Vega-Testmethode übernommen, wobei es unerheblich ist, ob das verwendete bzw. vorhandene Gerät über den sogenannten Testpunktregler verfügt. Weiterhin muss das Gerät in Halbleitertechnik (ohne Röhren) arbeiten und entweder komplett mit Silber- oder Messingelektroden ausgerüstet sein.

Für jede Einzelmessung muss der Messgriffel neu auf All 1 gesetzt werden. Nach jeder Einzelmessung muss (falls vorhanden) die Kurzschlusstaste betätigt bzw. mit der Messgriffelelektrode kurz die Griffelektrode berührt werden (um die im Messgerät möglicherweise in Kondensatoren gespeichert Schwingungen zu neutralisieren).
Vor der ersten gezielten Messung muss eine "Leermessung" vorgenommen werden, d. h. das Sanomed wird vom Messkreis abgestöpselt (oder auf die Seite gelegt). Sobald Sie das Gerät abgestöpselt haben, achten Sie unbedingt darauf, dass das Kabelende nicht lose vor dem Wellenaustritt herumliegt, auch nicht in größerer Entfernung.
Nun nehmen wir unsere "Leermessung" vor. Für das Folgende nehmen wir einmal an, dass All 1 einen Wert von 55 Ts (Teilstriche) auf der Skala des Messgeräts erreicht hat.
Wir verbinden das Sanomed wieder mit dem Messkreis, beginnen unsere Serie von Einzelmessungen bei 0,5 Hz und fahren in 0,5-Hz-Schritten fort (also: 0,5 Hz, 1 Hz, 1,5 Hz, 2 Hz...100 Hz). - Sollten wir bei diesem Tun auf eine Resonanzfrequenz stoßen, so wird der Skalenwert weniger als 55 Ts (unser Beispiel) anzeigen, d. h. der ursprüngliche Wert der "Leermessung" wird nicht mehr erreicht. Ergibt sich keine Resonanz, so erreicht die Anzeige wieder 55 Ts.
Wichtig: Wie bei allen längeren Messserien sollte öfters mal kontrolliert werden, ob sich der "Leerwert" nach oben oder unten verändert hat (kommt nicht selten vor!), damit das Ergebnis aussagekräftig bleibt.
 

Testanordnung

Mit  Sanomed-Frequenz im Verein mit der Vega-Testmethode haben wir begonnen bei Patienten, bei denen die klinische mit der naturheilkundlichen Diagnose 100%ig übereinstimmte, z.B. Fußpilz, Gallensteine, Halsentzündung usw.
Wir nahmen bei diesen Patienten teils Gesamt-, teils gezielte Messungen vor.
In der Tat waren erste Ergebnisse zu beobachten, wenn sie sich auch nur in Abweichungen von wenigen Ts zeigten.
Im Verlauf von Wochen und Monaten wurden systematisch verschiedene BFD-, EAV- und HWM-Geräte zur Messung herangezogen. Es ergab sich dabei, dass jene Geräte, die einen sinusförmigen Messstrom produzieren, jenen - jedenfalls mit Sanomed - überlegen sind, die einen Rechteck-Messstrom verwenden.
Unsere Arbeit setzten wir dann ausschließlich mit dem Schnelltestgerät nach Prof. Langreder, dem Minignost, fort.
Seine etwas klobige Elektrode, eigentlich für Messungen an der Handinnenfläche gedacht, erwies sich als äußerst messsicher an All 1.
Nun, da "es" funktionierte, war die "D-Methode" geboren; denn jedes Kind muss einen Namen haben...
 

Die Chakren

Ab Frühling 1989 wurden dann bei allen unseren Patienten grundsätzlich Sanomed-Minignost-Messungen durchgeführt. Als Kontrolluntersuchung wurde auf Original-Vega-Testbasis mit den entsprechenden Testpräparaten nachgemessen.
Da 14 kleine Zusatzmessungen den allgemeinen Praxisablauf nicht behindern, habe ich mich entschlossen, die sieben Energiezentren, die Chakren (oder: Chakras) eines jeden Patienten zu messen. Einmal mit Testampullen (Kern-Pharma, Bühl), zum anderen mit der bewährten Sanomed/Minignost-Kombination über die eingestellte Chakra-Frequenzen.
Ergebnis: Es hat zwar hin und wieder (korrigierbare) Messfehler gegeben, im Endeffekt aber stimmten beide Teilmessungen immer (!) überein.
Empirische Kleinarbeit hat also beiden Methoden (und Herstellern) recht gegeben.
 

Positive und negative Wellen

Nach Ansicht (nicht nur) von Rutengängern gibt es verschiedene Energiekreisläufe im lebenden Organismus. Danach sind z. B. der rechte Arm und die rechte Hand positiv, die linke Hand und der linke Arm jedoch negativ gepolt. Dieses Beispiel gilt jedoch nur für einen Mann! Bei Frauen verläuft der Energiekreislauf nämlich genau entgegengesetzt, also rechts = negativ,
links = positiv.
Für die "herkömmliche" BFD- oder EAV-Messung mit Testampullen ist diese Tatsache ziemlich belanglos, denn man wird mit z. B. unseren Chakra-Testampullen und unserer oben geschilderten Messtechnik an All 1, rechts und links gemessen, keine besonders großen Unterschiede feststellen können.
Wird jedoch mit einem Generator, der (anscheinend) polarisierte Wellen produziert, gearbeitet, kommt der Körperpolarität eine große Bedeutung zu.
Oben, im Abschnitt "Messanordnung" wurde betont, dass Frauen an der linken, Männer an der rechten Hand gemessen werden müssen. So ist gewährleistet, dass der Patient mit der positiven Sanomed-Welle "korrespondiert".
Also, noch einmal: Eine Frau wird an All 1 der linken Hand (+) gemessen, während sie in der rechten Hand (-) die Griffelektrode  hält. Ein Mann wird an der rechten Hand (+) gemessen, während er in der linken Hand (-) die Griffelektrode hält.
Nur so ist eine aussagekräftige Messung zu erreichen! Wenn wir nun eine negative Welle produzieren möchten, haben wir zwei Möglichkeiten:
 

    1. Das Sanomed wird "auf den Kopf gestellt" (siehe unter "Gerätebeschreibung"). Es steht nun im kosmisch-terrestrischen Spannungsfeld genau entgegengesetzt und produziert die gewünschte Negativwelle. Die Messanordnung bleibt genauso, wie es bei den positiven Wellen beschrieben wurde.

    2. Das Sanomed bleibt so stehen wie zu Beginn, die Messanordnung wird jedoch verändert: Bei Frauen wird nun an der rechten Hand (-) gemessen, während die linke Hand (+) die Griffelektrode hält.. Bei Männern wird an der linken Hand (-) gemessen, während die rechte Hand (+) die Griffelektrode hält.
     

Da beide Möglichkeiten identische Messergebnisse liefern, gingen wir nach gewisser Zeit dazu über, nur noch die zweite Möglichkeit anzuwenden, da ständiges Umdrehen des Sanomed letzten Endes einen erheblichen Zeitfaktor darstellt.
     
Experiment mit negativen Wellen

Über einige Wochen haben wir uns alle Patienten mit einer Ischialgie "herausgepickt". Die Summe der Ergebnisse fasse ich nun un einem fiktiven Beispiel zusammen: Eine Patientin mit Ischias-Beschwerden sitzt mir gegenüber. Nach der Original-Vega-Testmethode wird über eine Testwabe eine Ampulle "Ischiadicus D 4" in den Messkreis gegeben. Unser fiktiver "Leerwert" von 55 Ts wird nun nicht mehr erreicht. Der Skalenzeiger bleibt vielleicht bei 40 Ts stehen. Das bedeutet: "Ja, die Patientin hat ein Problem mit ihrem Ischiasnerv." Das Messergebnis wird, an der rechten und an der linken Hand gemessen, ziemlich gleich aussehen.
Nun die Vergleichsmessung mit dem Sanomed: Im Handbuch "Wellenwerte" suchen wir die entsprechende Grundwelle und finden diese bei 8 Hz als positive Welle. Wenn wir nun - wie oben beschrieben - an der Patientin linken Hand (+) messen, während die Griffelektrode rechts (-) gehalten wird, wird der Skalenwert des Minignost deutlich unter 55 Ts bleiben, also ein Zutreffen der Ischialgie signalisieren.
Messen wir nun genau umgekehrt, also an der rechten Hand der Patientin, Griffelektrode links, so wird uns vom Messgerät eine Nicht-Resonanz mitgeteilt, indem der "Leerwert" von 55 Ts wieder erreicht wird. Warum?
Wir blättern im Sanomed-Handbuch und finden unter der negativen Welle, - 8 Hz, die Hinweise auf Ohrenschmerzen, Ohrspeicheldrüse und Zahnschmerzen. - Und das hat unsere Patientin nicht.
Das Geschilderte mag durch vieles Plus und Minus, Rechts und Links ein wenig verwirrend klingen; in der praktischen Anwendung jedoch geht der ganze Komplex leicht in "Fleisch und Blut" über, da immer wieder mit dem gleichen Ergebnis nachvollziehbar.
 

"Krebswelle"  -22,5 Hz

Nach Aussage einiger Rutengänger soll die in "Krebsbetten" (= Schlafplätze von Krebserkrankungen) ermittelte Hauptgrundfrequenz bei -22,5 Hz liegen, soll also eine negative Welle sein.
Diese Frequenz wird durch bestimmte "Erdstrahlen" erzeugt; es liegt eine sogenannte geobiologische oder geopathogene Belastung vor. Zur Definition von eben jenen " Erdstrahlen", oder besser Erdwellen, möchte ich kurz aus einer Broschüre von Ingenieur Paul Schmidt zitieren:
""Erdstrahlen" sind nichts Einheitliches, sondern sie sind die Summe von verschiedenen Strahlen und Wellen. Nach eigenen Beobachtungen kann ich sagen, dass es sich nur zum geringen Teil um eine Strahlung handelt, die sich mit dem Geigerzähler messen lässt. Der entscheidende Anteil der Energie sind jedoch Wellen zwischen Kosmos und Erde. Sie bilden zwischen Kosmos und Erde ein gleichmäßiges Spannungsfeld, das sich jedoch über Erdverwerfungen, Wasseradern, Hohlräumen (Kavernen), aber auch über Erzlagern konzentriert, ähnlich wie man Sonnenstrahlen in einem Brennglas konzentrieren kann. Die kosmischen Wellen sind unterschiedlich stark: Abends wachsen sie an und sind zwischen 1 und 2 Uhr doppelt so stark wie normal. Bei Vollmond erreichen sie etwa die dreifache Stärke. Auch das Wetter wirkt sich aus. Bei feuchtem Wetter sind sie stärker als bei trockenem Wetter, und sie erreichen mit der doppelten Stärke bei Gewitter ihren Höhepunkt..."
Soweit das Zitat. Schmidt beschreibt weiter zusätzlich vorhandene Wellengitternetze von elektromagnetischem Charakter, die den Erdball von Nord nach Süd, von Ost nach West sowie diagonal dazu überziehen, mit abladenden (-) und aufladenden Kreuzungspunkten. Besonders unangenehm seien jene Stellen, an denen eine Kreuzung von Wasseradern mit einem Kreuz aus dem Global- oder Diagonalgitternetz zusammentreffen. Krankheiten können entstehen, wenn ein lebender Organismus für längere Zeit im Einflussbereich derartiger Wellenkreuzungen verharrt. Dieses tritt am leichtesten auf, wenn die nächtliche Ruhestätte ausgerechnet über einer Kreuzung steht.
Wenn nun aus der Summe der Umstände die Grundfrequenz von -22,5 Hz entsteht, entwickelt sich später oder früher, je nachdem, wie der Mensch mit- und nachschwingt, eine vollblockade oder Fehlfunktion des Zellerneuerungssystems, besonders an jenem Körperteil, auf das diese Negativwelle auftritt.
So jedenfalls sehen es viele Radiästhesisten.
Wir haben die "Krebswelle" des Sanomed bei jedem Patienten getestet, bei dem wir per Original-Vega-Testmethode und den entsprechenden Testampullen aus Carcinominum usw. entsprechende Hinweise erhalten haben. Und jedesmal (!) ließ sich auch hier eine Resonanz auf -22,5 Hz feststellen. Besonders interessant war für mich die Entdeckung, dass die "Krebswelle" tatsächlich ortsgebunden vorkommen muss.
Nach dem Krebstod beider Eltern im Lauf weniger Jahre, zog ein junges Ehepaar, beide meine Patienten, in das elterliche Haus ein. Das elterliche Schlafzimmer wurde nun das ihre. Nach knapp einem Jahr stellten wir bei der jungen Frau das Ansprechen von Psorinum fest, hatten also einen Hinweis auf Präkanzerose; einen Hinweis, der im Jahr zuvor noch nicht messbar war. Bei der Nachmessung mit dem Sanotron ergab sich eine Resonanz bei -22,5 Hz. Ich empfahl, übergangsmäßig handelsübliche Aluminiumfolie überlappend auf dem Matratzenschoner zu verlegen, als Abschirmversuch. Und tatsächlich: Bei der Nachmessung nach etwa 10 Tagen sprach Psorinium nur noch sehr gering an, die Sanomed-Resonanzfrequenz von -22,5 Hz konnte nicht mehr nachgewiesen werden.
Alu-Folie scheint also - wenigstens bei der Frequenz -22,5 Hz - für zwei bis drei Wochen Abschirmschutz zu bieten. Danach scheint diese Fähigkeit erschöpft. Vergleichbar vielleicht mit einer imprägnierten Zelteinwand, auf die ständig Regen prasselt: nach gewisser Zeit tropft es eben durch...
Aluminiumfolie sollte also spätestens nach 14 Tagen ausgetauscht werden. Optimaler jedoch wäre natürlich ein Wechsel des Schlafplatzes, zumal es auch hier Möglichkeiten gibt, eine neuerliche geopathogene Belastung ohne radiästhetische Instrumente, z. B. nach Methoden Dr. med. Morell, Vega-Test oder Sanomed, nachzuweisen.
Ein Karzinom im fortgeschrittenen Stadium, sei es nun unterhalb oder oberhalb der schulmedizinischen "diagnostischen" Schallmauer, kann natürlich nicht mit Abschirmung allein behandelt werden!
Tatsächlich können die mit Sanomed festgestellten Blockadefrequenzen gleich und ohne großen Aufwand ebenfalls mit Sanomed therapiert werden.
Nehmen wir einmal an, wir hätten eben mit der Sanomed/Minignost-Kombination eine Blockade des Stirn-Chakras festgestellt. Die Chakra-Störung kann sofort gelöst werden, indem die Griffelektrode weiter in der Hand gehalten, das Messgerät jedoch aus dem Messkreis entfernt, abgekoppelt wird. In entspannter Haltung wird so für etwa fünf bis zehn Minuten verharrt - bei unveränderter Frequenzeinstellung.
Es wird also mit der gleichen Grundwelleneinstellung therapiert, mit der diagnostiziert wurde.
Meist ist eine Blockade nach spätestens zehn Minuten aufgehoben. Wir messen nach. Sollte eine Aufhebung noch nicht eingetreten sein, therapiere man nochmals drei bis fünf Minuten nach.
Selbstverständlich sollten die Ursachen für die jeweiligen Blockaden bzw. Fehlfunktionen ausgespürt werden, denn sonst tritt bald dieselbe Blockade erneut auf.
Bei diesen, eigentlich phantastischen Möglichkeiten, sollte der Therapeut jedoch nicht seine klinische Diagnostik vernachlässigen, da ihm gerade hier mannigfache "Aha-Erlebnisse" begegnen werden.
 

Sanomed und Mora

Sehr komfortabel und schnell lässt sich das Sanomed auch über Mora- oder Bicom-Geräte einsetzen. Eine sonst zehnminütige Behandlungszeit lässt sich damit mühelos auf 100 Sekunden verkürzen. Für diese Therapiezeitverkürzung ist der leistungsfähige Verstärker im Mora- bzw. Bicom-Gerät verantwortlich.
Die Sanomed-kompatible Einstellung ist: Einstellung A, Verstärkung 20fach, 50 Kurzimpulse 1:1 (= eine Sekunde Therapie, eine Sekunde Pause). Bei Bedarf (nachmessen!) können noch einmal 30 Kurzimpulse angehängt werden.
Da bei Mora- und Bicom-Geräten die Einstellung A nicht eindeutig aus positiven Sanomed-Wellen negative macht, sollte zur Einleitung von negativen Wellen stets ein auf den Kopf gestelltes Sanomed mit Einstellung A zusammenarbeiten.
Vorteilhaft und fast noch intensiviert ist die Applikation der Mora-Bicom-Sanomed-Wellen mit der Bicom-Magnet-Tiefensonde über das "dritte Auge" (Stirn-Charka), da der konzentrische statische Magnet das Wellenprodukt mit mehr Tiefe abgeben kann.
Im Umgang mit Mora- und Bicom-Geräten ist fast künstlerische Kreativität erforderlich, um bis an den Rand ihrer Möglichkeiten verstoßen zu können. Ein noch größeres Feld kann hier sehr gut im Verein mit dem Sanomed eröffnet werden.
 

Sanomed und Punktsonde
 
Selbstverständlich können auch die einzelnen Körper- und Ohrakupunkturpunkte über eine ganz normale Punktsonde therapiert werden, jeder jeweils für etwa zwei Sekunden.
Leider ist die mit dem Sanomed mitgelieferte Sonde, der "Detektor", nur sehr unzureichend für diesen Zweck nutzbar.
Das ist möglicherweise auf das Material (verchromter Stahl) zurückzuführen.
Gute Ergebnisse zeigte jedoch die vom Vega-Minitestgerät her bekannte Griffelelektrode mit Vollsilberkopf. Nur mit dieser Elektrode konnten - bei starkem Energiedefizit - Patienten bereits nach wenigen Sekunden ein Kribbel- oder "Zupf"-Gefühl verspüren.
Dieses Gefühl kann sich langsam verstärken, um dann ebenso langsam abzuflauen und zu verschwinden.
Sollte der Patient ein Kribbel- oder anderes Gefühl angeben, muss der jeweilige Punkt so lange behandelt werden, bis nichts, außer dem Druck der Elektrode, mehr spürbar ist.
 

Ausblick

Eben liegen die ersten Ergebnisse über den Einsatz des Sanomed in Verbindung mit der Kinesiologie vor. Ein Ansatzpunkt ist bereits gefunden; jedoch sollte die Handhabung sicherer und einfacher werden. Das wäre schon etwas! Frequenzselektriete geopathogene oder kosmoterrestrische Belastungen feststellen zu können - und das ohne Wünschelrute oder Pendel, aber auch ohne elektronisches Messgerät!
Bis dahin aber "behelfen" wir uns mit der D-Methode.
 

Die D-Methode

Unsere D-Methode ist eigentlich kein eigenständiges Diagnose- oder Therapieverfahren.
Die D-Methode ist lediglich jeweils ein experimentell abgesicherter Brückenschlag zwischen elektronischen Messmethoden wie BFD, EAV u. ä. und einem Bereich, der bislang diesen Messungen wenig oder überhaupt nicht erschlossen war.
Das Wort "jeweils" bedeutet, dass die D-Methode sich nur in diesem Fall auf ein Gerät wie das Sanomed bezieht: Bereits seit 1987 befinden sich weitere "obskure" Apparaturen in Erprobung, u. a. ein sog. "Radionic"-Gerät und ein Farbgenerator, der energielos sieben "unsichtbare" Farben produziert, die therapeutisch und diagnostisch einsetzbar sind.
 

Literatur

Paul Schmidt: Was sind Erstrahlen? Rayonex-Eigenverlag, Lennestadt, o. J.
ders.: Krebs - eine Vollblockade im Zellerneuerungszentrum im Gehirn, Rayonex-Eigenverlag, Lennestadt 1983
ders.: Symphonie der Lebenskräfte, Rayonex-Eigenverlag, Lennestadt 1986
 

Equipment

Sanomed: Rayonex Strahlentechnik GmbH, Postfach 40 60, 5940 Lennestadt 14
Minignost: Elektro Sander + Wüst, Delsterner Straße 118, 5800 Hagen 1
 

(Anmerkung des Autors: Das hier beschriebene Gerät Sanomed wird von der Firma Rayonex inzwischen unter der Bezeichnung Rayometer vertrieben - Das ebenfalls hier beschriebene Messgerät Minignost wurde nach dem Tode Langreders nicht weiter gebaut.)

Erschienen im April 1990 in der Zeitschrift Naturheilpraxis.


Die Kabel für Sanotron/Sanomed/Rayometer/Rayometer digital härten "gerne" im Laufe der Jahre aus.
Wir empfehlen ersatzweise diese hochflexiblen Laborkabel.

Die Website der D-Methode finden Sie mittlerweile hier (mit Gratiskurs).


Bisher mal aufgerufen.





Services

Fach-Texte

Empfehlungen

Rechtliches

 

Anzeige