Back to the Roots?

Der Orgonstrahler 2002

von Hans Otfried Dittmer

Schon wieder ein Orgon-Strahler?

Ab November 2001 fand bei uns (D-ReSearch) mal wieder ein Reihentest neuer Ogonstrahler statt. Zugegeben: In jenen Kreisen, in denen Orgon-Geräte der neuen Bauart (Stift-/Stabformen) vor 10 Jahren für das Tollste/Beste/Innovativste gehalten wurden, ist eine gewisse Müdigkeit eingetreten: "Orgon? Naja! Funktioniert anfangs ganz gut, wird dann aber immer schwächer. - Na, lass man..."
Der große Orgon-Boom (auch in Verbindungen mit Radionik-Geräten) in den Heilpraxen Deutschlands scheint vorbei zu sein. - Aber warum eigentlich? Jahr für Jahr werden nach wie vor sehr gute Strahler bzw. Shooter gebaut.

Die "neue" Strahlerform in Stabform begann 1984 mit dem "Bio-Beamer" bei Weatherby in den USA (Konkurs bereits 1987) und nur wenig später in Deutschland mit dem "Herbert Orgonstrahler". Beide hatten gemeinsam, dass sie vorne geschlossen und zu einer Spitze ausgeformt waren und dass sie hinten eine Buchse zum Anschluss von Ampullenwaben oder sonstigen Eingangsbechern hatten. Beiden war eine höherfrequente Ausgabe als bei den ursprünglichen Reich-Exponaten möglich durch Hinzuziehung radionischer Gesetzmäßigkeiten (beim Herbert-Strahler sogar bis 900 MHz). Und beide konnten Energiewerte von 7.000 bis 7.500 Bovis-Einheiten (ohne Zusatz- bzw. Fokussierungseinrichtung) erreichen.
Aber auch die "Ur-Reichianer" haben nicht "geschlafen". Bei ihnen fanden Kristalle Eingang in die Konstruktion neuer Exponate mit "zugewiesenen Eigenschaften" - ebenfalls nach radionischem Muster.

Zurück zu unserem Test:
Ein Gerät, welches an diesem Reihentest teilnahm fiel optisch sofort auf: ein rotes Acrylglas-Gehäuse, welches um das eigentliche Weichholz-Gehäuse gelegt ist. Alles in allem ein "schön angezogenes" Gerät. Jedoch ohne Spitze - stattdessen Shooter-Öffnung -  und ohne irgendwelche Buchsen am Gehäuse. Aber kann ein "schönes" Gerät auch etwas leisten...?
 
 
 

Der Orgonstrahler

Der Energetic Dream Orgonstrahler wird nach Werksangaben in Handarbeit hergestellt. Der innere Aufbau entspricht dabei dem eines Original-Akkumulators nach Wilhelm Reich, jedoch in kleineren Proportionen. Es handelt sich weiterhin um einen 5-schichtigen Akumulator (abwechselnd aus Stahlwolle und naturbelassener Schafwolle), was "normalerweise" einiges an Power erwarten lässt.
 
Die Daten
Abmessungen ca. 100 x 100 x 212 mm
Gewicht ca. 1320 Gramm
Zentralrohr (unverzinktes Eisen) innen ca. 55 mm, Länge ca. 190 mm
Bovis-Einheiten (Leerlauf) ca. 8.000 - 10.900 (nach Tageszeit und Standort)
Preis unter 150 Euro (Holzvariante: unter 100 Euro)

Diese Schichten konzentrieren die atmosphärische Orgonenergie aufgrund der Materialanordnung in das Rohr hinein. Aus diesem tritt sie dann in gebündelter Form wieder aus. Organisch zieht an, metallisch stößt ab - so Wilhelm Reich. In den Ecken liegen acht Rosenquarze zum Filtern der Frequenz . Diese harmonisieren die Energie aufgrund der positiven Schwingungseigenschaften des Quarzes (Rosenquarz ist in der Steinheilkunde als harmonisierender Stein bekannt, nach Jürgen Fischer). Der Acrylstrahler ist die dekorative Alternative zum Holzstrahler. Aufgrund seiner höheren Stärke (gegenüber dem dreischichtigen Holzstrahler) eignet er sich vor allem für das Duplizieren von Schwingungen (Bachblüten, Steine, etc.) auf Neutral-Substanzen. Außerdem zum Abziehen von Schad-Energien und zum Zuführen von reiner Orgon-Energie. Dieser Bereich wird jedoch ausführlich unter u. a. Webadresse von Energetic Dream abgehandelt.


Orgon-Strahler im Schnee (© 2002 DRS-Privatverlag)

Unser Testgerät verfügte außerdem noch über einen "Deckel" zum Abdecken der Öffnung. In der Mitte dieses Deckels ist eine 4mm-Laborstecker-Buchse montiert, über die die Orgon-Energie direkt an die Hauswasser-Anlage (ein paar Wicklungen um das Zuwasser-Rohr kurz vor der Wasser-Uhr) abgegeben werden kann.
Man kann jedoch - sofern z. B. ein Homöopathikum im Strahler platziert ist - die Schwingung über die Buchse abnehmen und in ein EAP-Messgeräte-Setup einspeisen.
Mittels des Deckels und einem damit verbundenen beliebigen Aluminium- oder Messing-Becher bzw. -Teller und bei Verwendung von Neutral-Flüssigkeit am Ausgang können die "Kopierzeiten" deutlich gesenkt werden, nämlich auf etwa 40 Sekunden. Notwendig vor Beginn der Übertragung und nach Ablauf dieser Zeit: Sowohl Spender- als auch Empfängerflasche müssen zur "Teilchen-Reorganisation" 10 mal senkrecht zum Boden hart geschüttelt werden (sh. auch D-Methode, Band 1).
Außerdem kann in dieser Konstellation "Orgopunktur" durchgeführt werden: Stecken wir in die Deckelbuchse ein z. B. 2 Meter langes Laborkabel, so kann mit dem anderen Ende durch Aufsetzen auf einen Akupunktur-Punkt für etwa 40 Sekunden dieser therapiert und deblockiert werden.

Rundherum ein so gelungenes und preisgünstiges Gerät, dass es mit dem "Wheel of Life 2002" ausgezeichnet wurde.



Autor
Heilpraktiker Hans Otfried Dittmer, c/o DRS-Privatverlag, Postfach 2122, 37192 Bodenfelde

Equipment


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