Resonanz-Energie – wie nutzbar?

Kurzeinführung in das MEDEA-7-System

von Hans Otfried Dittmer Vorbemerkung

Vielen aktiven Bioresonanz-Therapeuten ist offensichtlich nicht ganz klar, dass die Resonanz-Idee der Jetztzeit durchaus nicht erst „im Jahre Morell“ begann, sondern nun schon fast 100 Jahre alt ist. Die ersten 50 Jahre sind hier jedoch zu vernachlässigen. Was dann Ende der Vierziger Jahre mit beispielsweise Copen in England professionell begann, sich über viele Zwischenstationen dann in den Siebzigern mit Morell bei uns fortsetzte, über Jahoda, Schmidt und Herbert fortgeführt wurde, hatte einzig und allein den Zweck, den Menschen, den potentiellen Patienten, dessen Steuerungsmechanismen aus dem Ruder gelaufen waren, mit sanften Mitteln, „abgeguckt“ von der Homöopathie, wieder auf den rechten Weg zu bringen. – All diese genannten Pioniere hatten das Ziel, den Menschen durch das medizinisch genutzte Resonanzprinzip in der Steuerung biologischer Abläufe zu beeinflussen.
Da anfangs eine zustandekommende oder nicht zustandekommende Resonanz mit herkömmlichen, weil zu groben, Messtechniken nicht nachweisbar war, der Therapeut sich also mit „obskuren“ Instrumenten wie Pendel oder Wünschelrute behelfen musste, galten diese Anwender zunächst als Spinner und Scharlatane.
Erst als die Elektro-Akupunktur es mit ihren speziellen Widerstandsmessgeräten möglich machte, die Werte an den Punkten vor und nach einer Resonanzbehandlung zu nehmen und zu vergleichen, wurden sich zunächst auch einige „seriöse“ Behandler klar darüber, dass „irgendetwas“ im Organismus während der Einwirkung „anders“ geworden sein musste. Diese Erkenntnis setzte ab dem Beginn der Siebziger Jahre ein Karussell in Gang, das sich immer schneller drehte: Nachdem Morell sein erstes MORA-Gerät vorgestellt hatte, und nachdem die elektronisch nachgestellten Präparate der Copen'schen Vibro-Potenzierer verifiziert werden konnten, gab es zunächst die „Riege“ der Weiterentwickler. Diese nahmen die Grundidee des jeweiligen Vorreiters auf, verbesserten bzw. optimierten diese Idee nach eigener Vorstellung weiter und legten dann Ihre Exponate der Öffentlichkeit vor. Zu ihnen gehören Herbert und Schmidt auf der einen Seite und Jahoda und Ochsenreither auf der anderen.
Was bedeutet nun aber diese eine und die andere Seite?
Nun, während Morell, aber auch Ochsenreither und Jahoda, den Patienten als „aktives elektronisches Element“ in den Regelkreis ihrer Geräte einbezogen, nutzen Copen, Herbert und Schmidt den „Stimmgabel-Effekt“ für den Probanden. Im ersten Fall fungiert der Patient selbst als „variabler, steuerbarer Wellengenerator mit Feedback-Potential“, im zweiten wird ein externer Wellengenerator benötigt, um – bei richtig gewählter Welle – den Patienten zum Mitschwingen anzuregen. Die Morell'sche Idee wird daher auch „Biokybernetik“ (da direkt in die Steuerungsmechanismen eingegriffen wird) genannt, während die andere als „Resonanz-Therapie“ oder „Radionik“ bekannt geworden ist. Allerdings: Die Biokybernetik-Geräte sind Hybriden, denn sobald von außen in den Regelkreis eine patientenfremde Schwingung, beispielsweise die einer homöopathischen Ampulle, eines Edelsteines etc., zugeleitet wird, findet – je nach Geräte-Einstellung – eine Resonanz-Therapie oder eine kombinierte „biokybernetische Resonanz-Therapie“ statt.
Für die radionische Geräteschiene, zu deren besten und erprobtesten Vertretern die deutschen MEDEA-7-Entwicklungen und – nach wie vor – die englischen, seit 49 Jahren produzierten und immer wieder verbesserten, Geräte des Prof. Copen zählen, galt bislang immer als einziges diagnostisches Mittel die Ruten- oder Pendeldetektion. Ganz klar, dass in einem „aufgeklärten Deutschland“ – gelinde gesagt – Vorurteile seitens der Masse der Mediziner  existierten, aber auch eine Angst vor dem Unbekannten, die sich nicht selten in Aggression verwandelte.
Ich selbst bin nicht ruten- oder pendelfähig. Das riss mich jedoch nicht dazu hin, zu behaupten, ,,es“ funktioniere nicht. Im Gegenteil: Als ursprünglich „gelernter“ Theologe hielt ich wahrscheinlich mehr Unsichtbares für möglich, als dies das Gros nüchterner Naturwissenschaftler tut.
Die D-Methode wurde daher in den Achtziger Jahren eigens für die Verbindung von Radionik und elektronischer Diagnostik entwickelt. Die wichtigste und ausschlaggebendste Entdeckung dabei war, dass sich die zur Untersuchung herangezogenen Schwingungen in Kabeln kanalisieren und weitgehend verlustfrei weiterführen ließen.
Die Vorteile zugunsten der D-Methode (verglichen mit dem Rutendiagnostiker) sind signifikant:
 
  • A. Der Fühlige muss sich persönlich sehr stark einbringen. Er fühlt praktisch jede Reaktion des Patienten auf einen Reiz von außen (z. B. durch ein in die Hand gegebenes Arzneimittel, Allergen usw.) mit; und das kostet sehr viel Kraft!
 
  • B. Mit der D-Methode lässt sich, teilweise in Sekundenbruchteilen, die unmittelbare Widerstandsveränderung, die das Vegetativum des Patienten als Sofortreaktion auf einen Reiz von außen induziert, an einem einzigen Meridianpunkt feststellen. Der D-Therapeut fühlt also nicht mit, sondern muss nur sehr sicher und konzentriert arbeiten.
Die Vorteile eines Verfahrens wie der D-Methode sind also sonnenklar: Der Rutentherapeut bringt über Gebühr viel Eigenenergie ins Spiel, die ihn – arbeitet er nicht „rational“ und dämpft seinen Forschungsdrang – in starke Stresssymptomatik versetzen und somit empfänglich für Gesundheitsstörungen vieler Art machen kann. Damit wiederum fällt der Grad der Fühligkeit rapide.
Zugegeben: Noch vor zehn Jahren habe ich es bedauert, nicht selbst auch mit der Rute umgehen zu können. Heute aber, nachdem ich in den letzten Jahren zunächst neidvoll, später aber eher besorgt, verstärkt auf die Workaholiker unter den Ruten- oder Pendelfähigen in meiner näheren und ferneren Umgebung geachtet habe, bin ich ganz froh, die D-Methode, das „elektronische Holzbein“ als Pendelersatz, aus verschiedenen bis dato schon existierenden elektronischen Diagnose-Methoden extrahiert (im Sinne von Vereinfachung) zu haben.
Das Karussell der Geräteproduktion dreht sich immer schneller, der zu verteilende Kuchen scheint groß! Und nachdem die Pioniere die vollen Entwicklungs- und Markteinführungskosten zu tragen hatten (und selbstverständlich die dadurch entstehenden Kosten auf die Geräte umlegten), gab es zunächst neue Anbieter, die diese Kosten nicht hatten, dennoch im Gefolge der Pioniere zunächst etwa gleichpreisig anboten. Die dritte Welle kam durch die „Generika“-Geräteproduzenten: Viele davon zerlegten und analysierten Geräte der Vorreiter und bauten einfach teilweise nach und fügten die eine oder andere (mehr oder weniger gute) eigene Idee hinzu. Angeboten wird das „neue“ Gerät dann zu einem Drittel bis Zehntel (!) des Preises des ursprünglichen Originales. Das hat für den Therapeuten finanzielle Vorteile (meist muss er jedoch auf eine gutfunktionierende Info-Line verzichten), leider aber zeigt sich bei vielen Geräten immer wieder, dass nicht jeder Elektroniker auch gleichzeitig ein „Bio-Elektroniker“ sein muss.
In meinen diversen Aufsätzen wies ich immer wieder darauf hin, dass es in diesem, immer unüberschaubareren Fachgebiet immer mehr gilt, die Spreu vom Weizen zu trennen. Ich teste viele Geräte des Resonanz-Genres, die mir (von Firmen und Besitzern) zur Verfügung gestellt werden, auf ihre tatsächliche Verwendbarkeit im medizinischen Bereich. Dabei gibt es nicht nur starre Routine-Testläufe mit ein und derselben Methode, sondern es werden bisweilen extra neue (elektronische) Messtechniken entwickelt. – Dennoch: Nicht immer ist nachzuvollziehen, was sich der eine oder andere „Erfinder“ gedacht haben könnte, denn im Abschlusstest mit der D-Methode müsste sich ja eine Veränderung zumindest der Messwerte am Probanden zeigen, denn das zu testende Gerät hat ja gerade auf ihn eingewirkt, und zwar immer nur nach den Vorgaben des jeweiligen Herstellers!
Die hierfür verwendete D-Methode, seit Anfang 1990 mehrfach in Fachforen vorgestellt, ist – kurz rekapituliert – eine stark vereinfachte, aber sehr aussagekräftige elektronische Messmethode, die in den Erfahrungen Voll's und Kramer's ihre Wurzeln hat. Auch fanden besonders die Schimmel'schen Überlegungen Eingang in dieses Verfahren, wobei der eigentliche „Clou“ in der von SVESA produzierten Spezial-Elektrode liegt, die eine elektronische Skalenspreizung überflüssig machen kann. Zur Grundmessung reichen also einfache und billige „Zutaten“ aus, die besonders auch dem Anfänger ein Ausprobieren ermöglichen (bei SVESA neuerdings auch auf Mietbasis).
 
Die neue Orgon-Definition
Zu Beginn der Neunziger Jahre stieß ich zufällig auf die Arbeiten von Arno Herbert: Dieser setzte auf eine Energie- und Energetisierungsform, für die ihr ursprünglicher Entdecker, Wilhelm Reich, eine Wortschöpfung einsetzte, nämlich ORGON. – Zu seiner Zeit (Reich lernte zu Lebzeiten nur einen kleinen Ausschnitt aus dem breiten Frequenzband der Orgon-Energie kennen) definierte Wilhelm Reich Orgon in einem sehr engen Rahmen, vergleichbar den ersten Radiopionieren, denen heutige Aufteilungen in Lang-, Kurz-, Mittel- oder Ultrakurzwellen oder in Amplituden- oder Frequenzmodulation fremd waren.
Die heute noch immer existierende „Orgonomie“ bezieht sich auf die Ur-Lehre Reich’s, sie hat nur wenig gemein mit der modernen Orgon-Sicht. In der Fortentwicklung mit den Möglichkeiten der heutigen Zeit sind die Orgonomen bis heute nicht viel weiter gekommen, da sie, zumindest fraktionsweise, eine Art „Credo“ daran hinderte.
Mittlerweile ist ORGON, je nach kulturellem, geographischem oder philosophischem Standort des Betrachters zum Synonym von Lebenskraft, Chi, Prana, Od, kosmischer oder göttlicher Energie, aber auch Tachyonen-Energie geworden. Kurzum, Orgon steht für jene Kraft, die in größerer oder kleinerer Konzentration immer um uns herum existiert, und die wir unabdingbar zum Leben brauchen. ORGON ist heute definitiv ein freier Begriff, der gleichbedeutend ist mit fast allen Energieformen, die mit herkömmlichen physikalischen Messmethoden noch nicht bestimmbar sind, und die auf organisches Leben positiven Einfluss haben.
 
Der Orgonstrahler
Herbert hatte, auf der Orgon-Lehre Wilhelm Reich’s aufbauend, im Laufe von Jahrzehnten, die ihn u. a. auch über die englischen Radioniker (insbesondere Prof. Bruce Copen) führten, seine eigenen Ideen in ein Projekt besonderer Art gebettet: Reich’s Orgon-Akkumulator von „Mannsgröße“ (der Patient musste sich für gewisse Zeit in den Akkumulator hineinsetzen) wurde immer weiter verkleinert; andere Materialien wurden zur Herstellung eingesetzt. Neben der Technologie des Feinwerkbaues wurden auch Elemente der Elektronik verarbeitet. Das Ergebnis Herbert's knapp zehnjähriger Entwicklungsphase hatte nun folgende Merkmale aufzuweisen:
1. Die Abmessungen des Gerätes in Stabform sind äußerst kompakt, das Gewicht wird damit klein.
2. Die Leistung (Strahlungskapazität) der Entwicklung wurde – gegenüber dem „alten“ Akkumulator – erheblich gesteigert und – bezogen auf seine Abmessungen – bis auf den Umkehrpunkt (Scheitelpunkt) gebracht, d. h. bereits kleinste Änderungen in den tatsächlichen Abmessungen bzw. in den Abmessungsverhältnissen zueinander hätten rapide abfallende Leistungsstrukturen zur Folge (mit anderen Worten: jede andere, größere oder kleinere Konstruktion hätte gravierende Einbußen an Leistung oder Frequenzspektrum bedingt).
3. Das eher bescheidene Frequenzspektrum der zur Zeit Wilhelm Reich’s im untersten Niederfrequenzbereich definierten Orgon-Energie (etwa 6 bis 15 Hertz) wurde durch Abmessungs- und Materialoptimierung bis in den Megahertz-Bereich erweitert. – Eine moderne Sichtweise, denn noch bis ins vergangene Jahrzehnt hinein meinten namhafte Elektro-Akupunkteure, dass die Frequenzstimulation sich im mageren Bereich bis 20 Hertz erschöpfe. Auch die meisten Magnetfeldtherapeuten verrichteten das Gros ihrer Arbeit etwa im 10 Hertz-Bereich.
Alles in allem eine fein abgestimmte Konstruktion, an der der drangvolle Forscher Wilhelm Reich, würde er heute noch leben, mit Sicherheit seine Freude gehabt hätte.
Als Herbert dann etwa 1984 seine Entwicklung der breiten Öffentlichkeit vorstellte, gab er ihm – vermutlich eine Reminiszenz an Wilhelm Reich – einen prägenden Namen; das Gerät hieß nun: ORGON-Strahler.
Herbert’s Gerät besteht aus einem etwa 24 Zentimeter langen, gut zwei Zentimeter dicken Aluminiumrohr, welches vorne spitz ausläuft (Wellenaustritt an der Spitze). Hinten, zentral angebracht, befindet sich eine 4mm-Büschelsteckerbuchse („Bananenstecker“). Im hinteren Rohrabschnitt befindet sich – von außen nicht zugänglich – eine elektronische Schaltung, die im wesentlichen aus einer speziellen Spule besteht, die von „programmierten Kristallen“ umgeben ist, die von Herbert mittels eines „Starters“ zur permanenten Eigenschwingung angeregt wurden und somit eine weitere Energiequelle, wie z. B. eine Batterie überflüssig machen. Der Strahler ist ein bipolar wirkendes Gerät, welches aber die benötigte Polarisierung selbsttätig herausfindet und den Resonanzausgleich immer „seitenrichtig“ durchführt, abhängig natürlich vom jeweiligen Programm. Der Frequenzbereich, in dem das Energiebündel des Gerätes abgestrahlt wird, liegt im Kilo- bis Megahertzbereich. Laut Hersteller haben Interferenztests eines unabhängigen Institutes Aktivitäten bis über 900 MHz gezeigt.
Mit dem auf einem standfesten Stativ montierten Strahler verbunden wird über die rückwärtige Buchse mittels Laborkabel ein Medikamentenbecher, ebenfalls aus Aluminium.
Die Wirkungsweise und den Bündelungseffekt durch den Orgon-Strahler stelle ich mir vor wie die Funktion einer Wasserpumpe: Aus einem „Bottich“ (= Ampullenbecher) wird durch die starke Vorwärtsbewegung der durch den Strahler (= Pumpe) gebündelten Energie die Medikamenteninformation angesaugt und beschleunigt (= Verstärkung). Der Sog reißt also die
Schwingungen aus dem Ampullenbecher mit, verstärkt und „spritzt“ sie nach vorne aus dem Strahler heraus.
Der Orgon-Strahler arbeitet nach dem Resonanzprinzip, d. h. eine Überdosierung kann nicht eintreten, da bei fehlender Resonanz (entweder wenn das falsche Präparat im Becher steht oder die Behandlung abgeschlossen ist) mit dem bestrahlten Objekt das Gerät überhaupt nicht arbeiten kann. Stehen mehrere Ampullen im Becher, so wird die Resonanz partiell beendet, d. h. Ampullen, bei denen noch eine Resonanz besteht, werden weiter übermittelt, der Rest ist „stummgeschaltet“.
An dieser Stelle muss ich eindringlich darauf hinweisen, dass mittlerweile viele mehr oder weniger gute Clones des MEDEA 7-Orgon-Strahlers angeboten werden. Das Geheimnis des Original-Strahlers jedoch liegt in den „Programmen der programmierten Kristalle“. Ohne sie bzw. mit anderen Programmen ist jeder Orgon-Strahler so schwach wie ein Computer ohne oder mit einfachem Betriebssystem.
 
Die Transmitter- und Testampullen
Mit dem Orgon-Strahler werden zehn Transmitter-Ampullen (à 5 ml) geliefert, die uns in die Lage versetzen, sofort mit der Diagnose- und Therapiearbeit am Patienten zu beginnen. Es handelt sich dabei um die Ampullen: RL Stoffwechsel, HH Entgiftung alt, HH Entgiftung neu, Anti-Rheuma, Anti-Krankheitserreger (Bakterien), Anti-Krankheitserreger (Viren), Anti-Radioaktivität, Anti-DOR-Energie, Anti-Umweltgifte, Orgon-Energie.
Was ist denn in diesen Ampullen enthalten? – Am Beispiel der Ampulle „Anti-Radioaktivität“ sind dies beispielsweise die invertierten (=Gegen-) Schwingungen sämtlicher bekannter technischer radioaktiver Materialien, radioaktivem Fallout plus Nutzschwingungen bestimmter
Enzyme und anderer „bioaktiver“ Substanzen. Wenn Ihr Patient also eine radioaktive Belastung hat, können wir das mit dieser Ampulle und der D-Methode ermitteln. Passiert das beispielsweise mit der Ampulle „HH Entgiftung alt“, so können wir davon ausgehen, dass der Patient unter den Folgen einer Intoxikation leidet, die schon lange Zeit zurückliegt. Wir geben also diese Ampulle in den Becher des Orgon-Strahlers und richten den Strahlenaustritt aus etwa 50 - 80 cm Entfernung auf den Bereich seines Plexus solaris. Dabei kann leichte Bekleidung (möglichst Naturfaser, ohne Schwarztöne) anbehalten werden. Wir kontrollieren nach 15 Minuten die Messung. Sollte sich noch keine Messwertveränderung zum Positiven ergeben haben, fertigen wir eine „Transfer-Medizin“ an: Die Ampulle wird in den Becher des Strahlers gegeben und die Strahlerspitze im Abstand von einem Zentimeter auf ein 30ml-Fläschchen mit etwa 10- bis 20%-igem Ethanol-/Wassergemisch (aus 90%-igem Weingeist und demineralisiertem Wasser [Aqua purificata]) oder isotonische Kochsalzlösung gerichtet.
Nach etwa 15 Minuten (oder 60 Sekunden mit dem Verstärkervorsatz) ist der Transfer abgeschlossen. Wir haben im Fläschchen jetzt einen „Abguss“ bzw. eine Kopie der Original-Ampulle, jedoch mit (durch die Art des Transfers) erhöhtem Energiewert. Wenn wir nun wieder eine Kopie von der Kopie erstellen würden, erhielten wir einen noch höheren Energiewert. Was wir da gerade mit der Ampulle gemacht haben, können wir praktisch mit jeder therapeutisch nutzbaren Substanz nachvollziehen: Wir geben das Originalpräparat (ein x-beliebiges Fertigarzneimittel, einen Kräutertee, einen Edelstein etc.) in den Ampullenbecher, übertragen die Geschichte auf eine neutrale Flüssigkeit und erhalten das „elektromagnetische“ und höher energetisierte Abbild des Originales. Verblüffende Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn ein lebensnotwendiges Medikament (noch) gegeben werden muss, das allerdings Unverträglichkeiten beim Anwender auslöst, z. B. Insulin: Wir stellen vom Original einen energetischen Abdruck her und geben etwa eine halbe Stunde vor Anwendung des Originales
10 Tropfen des Übertragungsproduktes sublingual.
 
Der Orgon-Schwingungspotenzierer
Der Schwingungspotenzierer ist ein Wellengenerator und hat einen Durchmesser von ca. 14,5 Zentimetern und ist im Prinzip erst einmal eine metallische (Aluminium-) „Runddose“. Obenauf sind kreisförmig sieben Potentiometer angeordnet. Alle Regler sind stufenlos durchstimmbar. Für jedes Potentiometer steht eine Skalierung von 0 bis 10, also elf Haupteinstellmöglichkeiten, zur Verfügung. Allein in den Haupteinstellungen (also von 0-0-0-0-0-0-1 bis 10-10-10-10-10-10-10) stehen theoretisch 19.487.170 mögliche „Grundraten“ (=Wellenwerteinstellung) zur Verfügung. Durch die stufenlose Durchstimmbarkeit der Potentiometer tendieren die Möglichkeiten des Potenzierers jedoch in Richtung Unendlich. – Richtig erforscht und zum Nachmachen geeignet sind jedoch bis April 1996 erst über 6000 Raten. Und jedes Jahr werden es ein paar Hundert mehr.
Für die Grundenergie sorgt im Schwingungspotenzierer – genauso wie beim Orgon-Strahler – ein spezieller, ohne Fremdenergie arbeitender, selbsterregender Oszillator (ähnliches Prinzip wie bei den früheren Detektor-Radiogeräten). Da im Zusammenwirken mit dem Orgon-Strahler
oder dem neuen HOMÖO-Plus (Zusatzgerät zur homöopathischen Aufbereitung der erzeugten Schwingungen im D-, C- und LM-Bereich) keine zusätzliche Verstärkungseinheit benötigt wird, wurde im Potenzierer darauf verzichtet. Im für den Anwender wichtigen Ratenverzeichnis, welches einmal jährlich aktualisiert wird (ab 1996 auch als MS-Windows-Suchprogramm), finden sich u. a. Informationsmuster-Einstellungen für Organe, Suchtkrankheiten, Allergien, „normale“ Erkrankungen, negative und positive psychologische
Zustände, Chakren, Bachblüten, Perelandra-Gartenessenzen, Baum- und viele andere neuere Blütenessenzen, Edelsteinschwingungen, und vor allen Dingen für den Homöopathen wichtig: Homöopathika und Nosoden-Schwingungsmuster, lange vorher greifbar (z. B. „BSE“-Nosode), bevor die homöopathische Industrie nachziehen kann.
Wenn Sie sich mal so richtig verblüffen lassen wollen, so messen Sie am Patienten z. B. die Schwingungsmuster für Blutgruppen und lassen Sie sich anschließend die Blutgruppe sagen, die in seinem Blutspender-Pass angegeben ist! Oder messen Sie die Original-Bachblüten und vergleichen Sie anschließend mit den ebenfalls gemessenen Wellenwerten!
 
Aluminium
Anfang 1994 habe ich einige gezielte Messreihen durchgeführt, um zu testen, ob aluminiumbedingte Beeinträchtigungen an „biologischen Systemen“ (Menschen, Tiere, Pflanzen) im Zusammenhang mit der Behandlung durch den Orgon-Strahler auszumachen sind. Ergebnis: keine toxische oder anderweitig belastende Aluminiumwirkung! Das widerspricht nun sehr dem, was die Ur-Orgonomen als Anforderung an die Baumaterialien des Akkumulators nach Wilhelm Reich stellen, nämlich Aluminium wegen seiner Toxizität total zu meiden. – Nun kann ich mir nur vorstellen, dass das Geheimnis um Toxizität und Nicht-Toxizität in der Bauart des Akkus und des Strahlers liegt. Vielleicht hilft ein Vergleich: Es besteht ein gewaltiger Unterschied im Ergebnis, ob Sie sich 30 Minuten ohne Atemgerät mit Wasser berieseln lassen, oder ob Sie 30 Minuten ohne Atemgerät vollständig unter Wasser bleiben.
Außerdem: Rein-Aluminium wirkt nach meinen Informationen erst in seinen Verbindungen giftig, und es ist mir bislang nicht bekannt, dass eine 1:1 übertragene Aluminiumschwingung, als gewissermaßen elektromagnetische Information, sich beispielsweise mit Sauerstoff verbindet, um dann toxisch zu wirken. Seit vielen Jahren übrigens wird Aluminium zur Herstellung von Ampullenwaben, Testtellern, Spezial- und Becherelektroden in EAV und BFD benutzt. Und zwar aus folgendem Grunde: Aluminium ist ein Metall, das vom Organismus – wie andere Metalle bzw. Mineralien auch – zum Leben benötigt wird. Aluminium ist aber auch ein Metall, das in der heutigen Zeit dem Körper in so vielfältigen Formen angeboten wird, z. B. in Industrieabgasen, aber auch in Antazida, dass leicht ein Überangebot entstehen kann, zumindest aber ausgeglichener Bedarf vorherrscht. Das macht uns bei unseren Messungen mit dem SVESA 1015 verhältnismäßig sicher, dass die Ampullenwabe neutral, also nur das, was in der Ampullenwabe lagert, für die Messung relevant ist. – Beim Orgon-Strahler ist es nicht anders: Sollte beim Probanden Aluminium-Mangel bestehen, tritt eine partielle Resonanz ein; besteht kein Mangel, resoniert nichts. – Da der Strahler bipolar ausgelegt ist, kann auch eine Resonanz entstehen, wenn Aluminium-Überlastung besteht, nämlich zur Ausleitung gefährlichen Materiales.
In der Zeitschrift Raum&Zeit war einmal ein sehr emotioneller Aufsatz zum Thema Aluminium im Orgon-Strahler zu lesen. Alles in allem barg dieser Aufsatz jedoch nur viele aufgewühlte Worte um eine kleine Frage: Darf der Orgon-Strahler das Wort „Orgon“ benutzen – oder nicht? Ich halte Wilhelm Reich (geschlossen aus seiner Vita und seinem Schriftgut) nicht für so borniert, wie ihn damals der Autor des Aufsatzes hinstellt, sondern offen für Fortentwicklungen aus seinem Gedankengut, auch wenn teilweise ganz neue Wege dabei erschlossen werden.
 

 
Quellennachweis
Breves A.  Auf den Spuren von Dr. Hahnemann (MEDEA Hauspost 1/96)
Breves S.  Handbuch zum Orgonstrahler und Schwingungspotenzierer, Colmberg 1994
Copen  Electronic Homoeopathic Medicine - 4. Aufl., Dane Hill (GB) 1992
Dittmer  D-Methode – Einsteiger-Seminar für Elektronische Diagnostik (heute: D-Methode Bd. 1)*, Gieselwerder 1995 (2. Aufl. 1996, 3. Aufl. 2004)
Dittmer  Die D-Methode (Teil 1, ZS Naturheilpraxis 4/90)
Dittmer  Die D-Methode (Teil 2, ZS Naturheilpraxis 2/94)
Dittmer  Nummer Neun lebt! (ZS Naturheilpraxis 2/95)
Dittmer  Zettelwirtschaft (ZS Medea Hauspost 2/94)
___________
*) Teilweise wurden Textpassagen hieraus verwendet.

Autor

Heilpraktiker Hans Otfried Dittmer

  • Orgon-Schwingungspotenzierer, Orgon-Strahler, Herbert & Breves BIOAKTIV GmbH,  Am Neugraben  10, D-91598 Colmberg
  • SVESA 1015 (Messgerät für die D-Methode), Spezial-Messspitze, SVESA GmbH, Ötztalerstr. 7, D-81373 München

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