Specimen, Witness oder mathematische Spezifikation?

von Hans Otfried Dittmer

Um zu erläutern, was es mit einem so „ominösen" Titel auf sich hat, muss ich ein wenig ausholen:

Seit es uns die englischen Radioniker vorgemacht haben, gab es immer nur eine Möglichkeit, die so wichtigen Raten zu erstellen, nämlich durch Umgang mit Pendel oder Rute. Immer wieder haben in meiner unmittelbaren Umgebung „forschungsbeseelte" Anwender nicht schlecht gestaunt, wenn sie selbst eine Rate für einen Radionik-Generator entwickelt hatten, mit dieser bemerkenswerte Ergebnisse hatten und dann in einer nächsten Ausgabe des „offiziellen" Ratenverzeichnisses des Herstellers oder Importeurs eine vollkommen andere Zahlenkombination für ihren erpendelten „Sachverhalt" vorfanden.
Diese Tatsache allein wäre ja nicht so außergewöhnlich, denn bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom. Wenn jedoch seitens des offiziellen Ratenherausgebers verlautbart wird, diese eine, von ihm selbst veröffentlichte Rate sei die absolute, für alle gültige Rate, so stimmt das doch nachdenklich: Wir alle, die wir mit der radionischen Forschung auf gutem Fuße stehen,  wissen, dass wir wirklich gute Raten nur dann entwickeln können, wenn wir selbst „gut drauf" sind, wenn uns nichts hetzt, und wenn keine finanziellen oder anderen materiellen Interessen dahinterstehen.
Oder sagen wir es anders: Ein professioneller Ratenentwickler kann ab jenem Tag, an dem er nur eine Mark an Krediten für die private oder berufliche Fortentwicklung aufnimmt, oder auch in knapperen Zeiten, in denen er  zunächst für seinen (eventuellen) Angestellten sorgen muss, nicht mehr „voller Unschuld" und Unbefangenheit seinem Tun nachgehen: Die Qualität seiner entwickelten Zahlenfolgen kann dadurch Schaden nehmen. Die Frage ist nun: Wie können wir solche Unwägbarkeiten ausschließen?
Wenn also ein Hersteller oder Importeur uns Kompetenz suggerieren will, wenn er für sich den Absolutheitsanspruch herausnimmt, dann sollte uns das zunächst nachdenklich machen, und wir sollten uns vorsichtig zurückziehen. Denn Radionik ist nichts für Leute, die ihre firmenpolitischen Aussagen über den morphogenetischen Pool universeller (oder göttlicher???) Weisheit stülpen wollen. Jedoch: Versucht wird's immer wieder; in unseren „gemäßigten Breiten" nicht mehr durch „Vatermord", sondern durch Generationenwechsel in ein modernes marktpolitisches und marktorientiertes Management, was – in diesem Zusammenhang – sicher nichts allzu Gutes verheißt.

Wozu nun diese seltsame Einleitung?
Ich möchte praktische Toleranz und gegenseitigen Respekt postulieren. Ich bin für vorbehaltlose Forschung auf dem Gebiet energetischer Medizin. Dabei werde ich niemanden schädigen und keine Informationen zum eigenen Vorteil zurückhalten oder gar verbiegen. Ich meine wirklich, dass nur die Offenheit uns voranbringt bei der Weiterentwicklung radionischer Möglichkeiten. Und das Wissen darum, dass es keinen 100-prozentigen Ratenentwickler gibt: Errare humanum est. – Bleibt die Frage, wie das zu kompensieren sei.
Für mich ist es auch wichtig, in Kürze den Stellenwert eines radionischen Gerätes zu erläutern: Copen nennt viele seiner Geräte „Instruments", also Mittler bzw. Hilfsmittel. Sie alle wären wertlos ohne den Operator und den Ur-Operator (= Erbauer), der ihnen die Funktionen zugewiesen hat. Dass unsere technikfokussierte Zeit das Gerät an sich überbewertet, liegt nicht an den Pionieren Drown, De La Warr, Tansley, nicht zu vergessen Abrams, sondern am Zug der Zeit, Verantwortung zu delegieren: Ein Gerät, das ich personalisiere, spricht mich letzten Endes von meiner eigenen Verantwortung frei – oder?
So gesehen führt das Wort „Radionik" den inneren Pointer auf eine nicht ganz richtige Fährte, nämlich das Verschlucken des Wortteiles „Radi" und Herausstellung des Teiles „onik", der eine deutliche Assoziation auf das welthäufige „tronik" oder „Elektronik" gebietet. – Legen wir also bitte wieder mehr Wert auf den ersten Teil des Wortes und lassen uns von keinem Hersteller mehr einreden, dass sein „Instrument" von alleine funktioniert, egal, ob ich als Operator davon überzeugt bin oder nicht. Im Gegenteil: Erst das spirituelle Engagement entscheidet über die Qualität des Operators.
Noch deutlicher wird die Wichtigkeit des spirituellen Engagements, wenn ich einem erfolgreichen Mitanwender das Innere eines (meist durch Kleber oder Spezialschrauben gegen unliebsame Blicke geschützten) radionischen Instrumentes erläutere oder – bei ungläubigem Kopfschütteln – zeige: Mehrmals habe ich so schon erlebt, dass die Fähigkeit des Umganges mit dem Gerät rapide nachließ. Ist das nicht der Beweis, dass Zweifel lähmt? Wir müssen uns also über ein paar Dinge klarwerden:
1.Ein radionisches Instrument ist meist nicht mehr als eine „Eselsbrücke". Die verwendeten elektronischen Elemente haben nicht viel mit technischer Elektronik zu tun, sondern mit einer „Grobfunktion", die sich der Ur-Operator vorgestellt hat. Dass ein solches Gerät dennoch funktionieren kann (abhängig von dem, was sich der Konstrukteur dabei gedacht hat), sollte uns zu denken geben. Und sollte die „naturgemäße" Feindseligkeit zwischen radionischem und technischem Elektroniker mildern helfen.
2.Da ein solches Gerät offensichtlich eine Brücke zum Innersten des Operators darstellt, ist es durchaus denkbar, dass Menschen mit großer Imaginationskraft auf derartige Geräte vollständig verzichten können, indem sie sich etwas „einbilden", das so wahr werden kann. Therapeutisch nutzbar wäre ein solcher Effekt z. B. mit der Manuellen Kraftübertragung (MKÜ), wie ich mich selbst sehr oft überzeugen konnte.
3.Zum radionischen Instrument kann ebenfalls ein Symbol (Talisman), eine Methode, oder eine Verquickung aus mehreren Möglichkeiten werden. Und darauf komme ich jetzt zu sprechen.

Oftmals haben wir vom Probanden kein Muster bzw. keinen „Beweis" (Specimen oder Witness) vorrätig, also weder Haarlocke, Blut, Foto noch Schriftprobe. Um dennoch radionische Versuche durchführen zu können,  die über den rein mentalen Kontaktversuch hinausgehen, können wir mathematische Berechnungsstrukturen anwenden; und nicht als Ersatz für den mentalen Kontaktversuch, sondern als spezifizierende Ergänzung.
Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Die Entwicklung des mathematischen Systems und
2. das Axiom eines mathematischen Systems.
 

Entwicklung

Für jeden Buchstaben und für jede Zahl, sowie für jedes sonstige Zeichen wird eine (meist mehrstelliger) Zahlenfolge erpendelt. Jeder Buchstabe z. B. des Namens wird durch diese Zahlenfolge ersetzt, anschließend wird der „Zahlenwurm" solange nach einem bestimmten Verfahren verkürzt, bis das Ergebnis in die Anzahl der möglichen Digits (bei Digitalgeneratoren) oder auf die Anzahl der zur Verfügung stehenden Wahlknöpfe (bei Analoggeneratoren)  verteilen lässt. – Das Verfahren der Entwicklung und der anschließenden Berechnung ist meist sehr  aufwendig (Zahlenreihen bis zu 600 Stellen sind keine Seltenheit) und daher den Möglichkeiten von Personalcomputern überlassen; dafür ist es weitaus präziser als die kurzen 2-stelligen Buchstabenwerte nachfolgender Methodik.
 

Axiom

Wir setzen „einfach" in logischer Folge fest, welches Zeichen welchen Wert bekommt. Und das ist etwas, was zu Experimentierzwecken von jedem ausprobiert werden kann. Je mehr Menschen die folgende „Methode des Axioms" anwenden, desto besser funktioniert sie. Voraussetzung ist, dass alle Anwender dasselbe Axiom benutzen. Aber Achtung: Eine Resonanz kann nur möglich sein, wenn der Proband von dem Vorhaben informiert und gewissermaßen aufnahmefähig ist.
Also zunächst das Axiom: Wir geben den Zahlen 1 bis 9 die Werte 1 bis 9; den Buchstaben A bis Z geben wir die Werte 01 (A), 02 (B), 03 (C), 04 (D), 05 (E), 06 (F), 07 (G), 08 (H), 09 (I), 10 (J), 11 (K), 12 (L), 13 (M), 14 (N), 15 (O), 16 (P), 17 (Q), 18 (R), 19 (S), 20 (T), 21 (U), 22 (V), 23 (W), 24 (X), 25 (Y) und 26 (Z).
Für den fiktiven Probanden Franz Muster, geb. 22.12.1968, wohnhaft in D-39393 Testen, Testweg 1 stellen wir folgenden Zahlenwurm her (in diesem Format!):
Muster Franz geb 22121968 D39393 Testen Testweg1
Muster (132119200518) Franz (0618011426) geb 22121968 (07050222121968) D39393 Testen (0439393200519200514) Testweg1 (200519202305071).
Oder nur als Zahlen:
(132119200518) (0618011426) (07050222121968) (0439393200519200514) (200519202305071)
oder
1321192005180618011426070502221219680439393200519200514200519202305071.
Das sind immerhin 70 Zeichen, und die passen unbearbeitet niemals zu einem digitalen oder analogen Radionikgerät. Also müssen wir nach einem festen Muster, ebenfalls ein Axiom, verkürzen. Wir machen das in diesem Falle (und nur in diesem Fall des Axioms) so: Vom Zahlenwurm addieren wir die letzten 7 Zahlen mit den vorletzten 7 Zahlen, also 2305071 mit 0051920. Das Ergebnis lautet 2356991. Mit dieser Summe ersetzen wir die Summanden, der Zahlenwurm lautet jetzt also:
132119200518061801142607050222121968043939320051922356991. Und wir haben nur noch 63 Stellen; aber immer noch zu lang! Genauso wie eben fahren wir fort, bis wir die Zahlen auf einem beliebigen Radionikgerät einstellen können:
1. 2356991 + 2005192 = 4362183
2. 4362183 + 0439393 = 4801576
3. 4801576 + 2121968 = 6923544
4. 6923544 + 0705022 = 7628566
5. 7628566 + 8011426 = 15639992
Der Zahlenwurm sieht jetzt so aus: 13211920051806115639992 – immer noch zu lang!
6. 5639992 + 5180611 = 10820603
7. 0820603 + 1192001 = 2012604
Der Zahlenwurm ist schon sehr viel kürzer: 1322012604. Für beispielsweise ein Copen-Gerät oder einen BBH-12-Digit-Forschungsgerät (digital, noch nicht erhältlich) würde das ausreichen, für einen Ora-Wellengenerator, einen „Taschenrechner" nach T.J. Lafferty oder das BBH-InfoCom auch noch nicht; wir „leisten" uns also eine weitere Verkürzung:
8. 2012604 + 132 = 2012736.

Wir haben nun das Ergebnis für Franz Musters mathematischen „Beweis". Nur zusammen mit dem Gedanken an Franz Muster kann die Zahlenfolge 2012736 nun anstatt der üblichen „Beweise" im Radionikgerät eingesetzt werden, denn es gibt mehr als 2012736 Menschen auf der Welt, so dass zur Zeit der Zahleneingabe und Bearbeitung an Franz Muster gedacht werden muss.
Und so verfährt man mit den digitalen Varianten der Radionikgeräte:
1. Lafferty-Gerät und BBH-InfoCom: Eintippen der Sequenz 2012736, sichern mit M+ (Speicher), Eingabe der Rate, die zusätzlich übermittelt werden soll, „="-Taste drücken – fertig. Wenn die Übermittlung längere Zeit dauern soll, empfiehlt es sich, über dem Solarelement des Lafferty-Gerätes eine kleine Schreibtischlampe zu positionieren, beim BBH-InfoCom geht die Übermittlung weiter, auch wenn die Auto-Shut-Off-Einrichtung das Display abschaltet; erst neuerliches Anschalten und Betätigung der „="-Taste beendet die Übertragung.
2. Beim Ora-Wellengenerator fehlt die Speichereinrichtung, daher gehen Sie am besten so vor: Eintippen der Sequenz 2012736; die Rate, die zusätzlich übermittelt werden soll, wurde vorher auf eine Neutralampulle übertragen und nach Drücken der „="-Taste auf die kleine Messingplatte gestellt. Wenn eine längere Übertragung als etwa 10 Minuten  gewünscht ist, sollten Sie immer wieder einmal die „="-Taste drücken, denn sonst wird der Vorgang durch die Auto-Shut-Off-Einrichtung beendet.

Warum soll die mathematische Variante funktionieren? Im Blutstropfen oder dem Haarbüschel sind doch viel mehr Einzelinformationen enthalten als in einer 7-stelligen Zahl!!? Ich wage das zu bezweifeln, denn in unserer Zeit wächst die Gläubigkeit an die Fähigkeit der Gendiagnostik oder die Effektivität der blutchemischen Untersuchungen. Irrtum! Der Blutstropfen ist nichts weiter als die Adresse des Probanden. Kein Radioniker analysiert den Blutstropfen an sich (obwohl es vielfach missverständlich so dargestellt wird), sondern das innere Datenfeld des Probanden, zu dem der Blutstropfen die Verbindung herstellt.
Die Wahrscheinlichkeit dass in D-39393 Testen, im Testweg 1 mehrere Franz Musters wohnen, die alle am 22.12.1968 geboren sind, ist äußerst gering, und so haben wir eine perfekte Identifikation des Probanden; die Verbindung ist hergestellt. Wenn wir nun die auf (in diesem Fall) 7 Stellen reduzierte symbolische „Identifikationszahl" gleichzeitig mit dem Gedanken an unseren Probanden benutzen, so verbinden wir die Zahlensymbolik mit der spirituellen Ebene. Das Ganze hat also nichts mit „Astrologie und ähnlichen Spinnereien" zu tun, wie ich es einmal las, sondern ist eher vergleichbar mit der Nummer des Personalausweises (womit auch schon Versuche angestellt wurden). Copen, der alte englische Radioniker, beweist es uns auch immer wieder seit 50 Jahren: Zwei vollkommen unterschiedliche  Pflanzen, Organe, Zustände etc. können dieselbe Rate haben, erst der Gedanke an die Pflanze (usw.), in Verbindung mit der Rateneinstellung, schlägt den Bogen zum Wesen der Pflanze: z. B. Mel cum sale und  Marrubium album (1-0-0) oder Oleum succini und Male (1-9). Es gibt unzählige weitere Beispiele in der „Materia medica" britischer Radionikforscher... Und außerdem haben Sie nun endlich die Erklärung dafür, dass ein und dasselbe Wort auf verschiedenen Sprachen eben auch verschiedene Codes geben kann, denn, wenn ich „Pinie" (in unserem Axiom-System: 9141065) denke, kann ich nur ungenügend die Codes von „Pine" (16091405) oder „Pinus" (9142279) verwenden: Allein die Sprache des Operators ist entscheidender Bestandteil bei der Kodierung, oder wie ein dänischer Kollege einmal formulierte: „Dänen scheinen auf Dänisch entwickelte Codes nun mal besser zu verstehen! Besser als deutsche oder englische!" (im Zusammenhang mit dem „CodeCreator", einer Software, vorbereitet für englische, deutsche und dänische Sonderzeichen).

Mittlerweile gibt es Forschungssoftware zur Raten- und Codeerstellung aus Wörtern nach den Grundsätzen der Entwicklung. Auch wenn die Zahlenfolgen (6 Stellen für ein einziges Zeichen sind keine Seltenheit) dem Modus der Entwicklung entspringen, so funktionieren sie doch immer besser, je mehr Menschen sie anwenden. Einer der Vorreiter ist Jens Pirnay mit seiner Software für den Ora-Wellengenerator. Dieses Programm berechnet nach einem Algorithmus. Neuere Software wie der „BBH-CodeCreator Light" (3 Algorithmen), „D-ReSearch CodeCoder" (5 Algorithmen, für 3-, 7-, 8- und 12-stellige Geräte, reines Versuchsprogramm, wahrscheinlich unverkäuflich) trennt in verschiedene Kategorien. Es tut sich also etwas.
Besinnen wir uns doch aber in Zukunft mehr zurück auf die Ur-Radionik zu Zeiten von Abrams, als es ausschließlich die Direktanwendung gab! Das ermöglicht uns direkte und visuelle Reaktionskontrollen während der eigentlichen Behandlung. Und wenn wir einsehen, dass wir nicht täglich gut genug „drauf" sind, um Raten auf sensitivem Wege zu erstellen, so können wir doch auch das eben vorgestellte Zahlensystem (oder die diversen PC-Varianten) gewissermaßen als Ratenerstellungsvehikel zwischenzeitlich nutzen.
Aber es gibt auch schon „Broadcasting-Software" auf dem Markt, die ebenfalls ohne „materielles Muster" auskommt. Seit vielen Jahren ist das Etre-Computerised-Healing-System (für DOS) fester Bestandteil dieses Genres. Das Broadcasting des Etre-Programmes ist jedoch nur eines der Features.
Neuerdings gibt es auch den D-ReSearch-Broadcaster (Windows) in einer ersten Versuchsversion, die (je nach „Größe" der CPU) bis zu 20 Probanden gleichzeitig versorgen kann. Dieses Programm kann nichts anderes, dafür aber sehr komfortabel. Die mitgelieferte Spezial-Adressverwaltung ist schon heute mit dem „Radionic-Homöopath" (1997, sucht aus einem dublettenfreien Fundus von über 2.500 Einzelmitteln das passende Heil- oder Konstitutionsmittel aus) und dem Frequency-Selecting-Synthesizer (1998) kompatibel.

Und nun möchte ich die Frage beantworten, die sich aus dem Titel dieses Aufsatzes ergibt: Es ist vollkommen gleichgültig, ob der Operator herkömmliche „Muster" benutzt oder die mathematische Variante. Alle Versuche werden mit größter Wahrscheinlichkeit identische Ausgänge aufweisen können. Sie werden das experimentell nachvollziehen können...

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Erschienen Anfang 1997 zweiteilig  in der „Radionik Information".

PS. Inzwischen liegen bereits leistungsfähigere 32-Bit-Versionen der o. g. D-ReSearch-Programme vor.

Bisher mal aufgerufen.





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