Neue Wege in der Radionik

Tachyonbestückte Radionikgeräte "TARA" und "SOLAR"

von Peter Böhaker

Radionik

Heute – 100 Jahre nach ihrer Entdeckung durch den amerikanischen Arzt Dr. Albert Abrams – ist die Radionik aktueller denn je. Sie wird als das wichtigste Verfahren der "informationellen Medizin" angesehen und ist in der Lage, mit speziell dafür entwickelten Codes (Ratenzahlen) Informationen über Funktionen, Störungen, Belastungen in der Informationsstruktur eines Systems wie Mensch, Tier, Pflanze abzufragen. Dies ist die radionische Diagnose oder ganzheitliche Analyse. Ebenso lassen sich gestörte, kranke Bereiche bzw. Fehler in der Informationsstruktur korrigieren. Hierbei spricht man von radionischer Therapie (Balancierung) oder auch Re-Informations-Therapie. Der Behandler verbindet mental sein Energiefeld mit dem Energiefeld des Probanden und bringt sodann zum Ausdruck, was er energetisch übertragen will. Dies geschieht mit Hilfe eines Radionikgerätes, wobei sogenannte Ratenzahlen als Information wirken.

Was die Hömöopathie auf dem Weg über Verdünnung und Energetisieren der Urtinktur erreicht, nämlich nur noch mit der Information der Grundsubstanz zu arbeiten, erreicht die Radionik auf direktem Wege, indem sie die Informationsebene über die genannten Codes unmittelbar anspricht.

Weil alles in uns und um uns miteinander zusammenhängt, können z.B. die Quanten unseres Bewußtseins, modifiziert mit einem Radionikgerät, eine gestörte Schwingung auf der ultrafeinen Ebene so beeinflussen, dass sie sich wieder normalisiert. Dieser Vorgang greift dann bis in unseren Körper durch und vermag pathologische Vorgänge verändern. Dieses frühzeitige Erkennen des gestörten Energieflusses auf der ultrafeinen, subatomaren, atomaren und molekularen Ebene kann auch sofort ausgeglichen, d.h. therapiert werden, bis die Homöostase (normale Stabilität) im erkrankten Organ eintritt.
 
 

Tachyonen und Radionik

Eine Besonderheit, die einer Weltneuheit gleicht, ist die Einbringung von Tachyonzellen in die bisherige Radionik-Technik.

Tachyonen bilden einen Gesamtkomplex aller ultrafeinen energetischen Biofelder und haben somit Zugang zu allen Informationen, die zur Selbstheilung notwendig sind. Tachyonen haben die Eigenschaft, wenn sie auf lebende Materie treffen, Schwingungsmuster zu ordnen, zu harmonisieren. Tachyonenergie mobilisiert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Tachyonen bewegen sich schneller als Licht, sie nehmen weder Energie auf, noch verändern sie Ihre Struktur. Sie durchdringen alle Materialien (ca. 30cm tief). Tachyonen erzeugen darüberhinaus einheitliche Energiefelder, welche die schädigende Wirkung von elektromagnetischen Feldern sowie geopathische Störfelder auf den menschlichen Organismus neutralisieren. Da Tachyonen keine spezielle Frequenz haben, können sie nicht durch Fremdenergie beeinflusst werden, denn eine Frequenz kann eine frequenzlose Energie nicht beeinflussen.
 


Die neu entwickelten Radionikgeräte "TARA" und "SOLAR"

von Peter Böhaker – Entwicklung technischer Geräte für Forschungszwecke – :
 
 

Hinweis: Beide Geräte ("TARA" und "SOLAR") haben als Therapiegeräte keine schulmedizinische Anerkennung, genau wie die gesamte Radionik nicht anerkannt ist. Beide Geräte sind also nur für Versuchs - und Forschungszwecke einzusetzen, zur Analyse und Balancierung energetischer Biofelder. Auch positive Erfahrungen mit den Geräten sollten Sie nicht verleiten, die Betreuung durch Ihren Arzt oder Heilpraktiker abzubrechen!
 
 
 

Das Radionikgerät "TARA"

Das Radionikgerät "TARA" besteht aus einem vergoldeten Vollmessingzylinder. Im Inneren befindet sich die "Technik", in erster Linie Tachyonzellen in einer besonderen Anordnung mit passiven elektronischen Bauteilen und Funktionsstoffen. Der gesamte Bauplan, das Original-IDF, befindet sich im Radionikgerät und läßt so die Radionik in neuem Licht, einer einfachen, aber wirkungsvollen Technologie erscheinen. Gegenüber den herkömmlichen Radionikgeräten besitzt das Radionikgerät "TARA" keine Knöpfe, Schalter oder Regler. Eine Analyse und eine erforderliche Balancierung findet nach Auflage eines Bluttropfens bzw. Haarlocke sofort selbständig statt. (Eine detaillierte Analyse ist mit Anschluss des Radionik-Kleingerätes "Solar", aber auch mittels Testampullen, Medikamenten etc. möglich). Das Radionikgerät "TARA" ist vielseitig einsetzbar, so auch im Bereich der energetischen Behandlung und Aufwertung von Obst, Trinkwasser etc.



 
 
Das Radionik-Kleingerät "SOLAR"
 
 

Das Radionik-Kleingerät "SOLAR" ist ein kompaktes, mit Tachyonen bestücktes Radionikgerät, das sowohl stationär, als auch mobil (z.B. auf Reisen) Anwendung findet. Eine Analyse und Balancierung findet nur nach Eingabe von Ratenzahlen statt – eine selbständige Funktion entfällt bei diesem Gerät. Dafür beschleunigen die mit in die Technik eingebrachten Tachyonzellen den Zugang zu den morphogenetischen Feldern der aufgelegten Probe (= Proband) und erleichtern gleichzeitig die radiästhetische Überprüfung (Analyse – Balancierung). Als Zusatzgerät zum Radionikgerät "TARA" ermöglicht es eine detaillierte Analyse.


Autor:

Peter Böhaker – Entwicklung technischer Geräte für Forschungszwecke –
Postfach 39
D-96133 Stegaurach

Tel. 0951/53087 (ab 18 Uhr)
Fax 0951/52673

Internet: http://www.tachyon-radionik.de

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