Hilfe bei Zahnneuralgien!

Hilfe ohne Bohren

von Wolfgang Perske

Neuralgische Schmerzen an Zähnen und Zahnwurzel sind eine äußerst unangenehme Erscheinung. Dabei können sich am einzelnen Zahn Spannungsspitzen bis zu 1 Volt aufbauen. Diese Spannungen kann man mit einem Digitalmessgerät sehr gut messen. Man muss nun wissen, dass die Nervenbahnen auch kleine Stromkreise bilden (z.B. einen Zahn betreffend ) und hier die Spannungsspitzen statisch stehen bleiben (Schmerzen verursachen).

Abhilfe bringt möglicherweise ein kleiner Trick: Man feuchte den kleinen Finger an, lege ihn um die gestörte Zahnreihe und auf das Zahnfleisch. Die statischen Spannungen werden hierdurch kurzgeschlossen und brechen zusammen. Innerhalb von einer Minute kann Schmerzfreiheit eintreten. Manchmal scheint das Nervensystem ein Eigenleben zu führen, denn die Störungen können auch partiell, also an einzelnen Zähnen, wieder auftauchen. Dann wiederhole man die oben beschriebene Prozedur.

Nach einigen Wiederholungen wird sich dann ein dauerhafter Erfolg einstellen.

Sollten sich im Zahnfleisch oder an Zahnwurzeln Entzündungsherde bilden, so kann man versuchen, diese auszusaugen. Indem man an der entsprechenden Seite des Mundes einen Sog bildet, wird der Entzündungsinhalt in den Mund transportiert. Danach spuckt man den Mundinhalt aus und entlastet so das Entgiftungssystem. Zum Schluss spült man mit Wasser Propolis und Kieselerde nach. Etwa 3 Tage später kann man den Zahnbereich wieder belasten. Trocknes Brot massiert die Zähne gut. Unterstützen kann man die Heilung mit temperierter Nahrung und Getränken, Spülungen, sowie die Einnahme von Kalium phos. D 6 und Ferrum phos. D 6.

Seit 2001 mal aufgerufen.





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